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		<title>Ketamin</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 21:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Ketamin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa drei Jahren meldete eine große deutsche Zeitung, dass Ketamin, bekannt als Schmerzmittel, zur neuen &#8220;Partydroge&#8221; in Europa avanciert sei. Eine eiligst, von der deutschen Drogenfahndung, bei den Zollfahndern und der Rauschgiftabteilung von Europol angeforderte Studie, konnten diese Meldung nicht bestätigen. Heute allerdings weiß man, dass tatsächlich ein weitverbreiteter Missbrauch dieses Medikaments besteht. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa drei Jahren meldete eine große deutsche Zeitung, dass Ketamin, bekannt als Schmerzmittel, zur neuen &#8220;Partydroge&#8221; in Europa avanciert sei. Eine eiligst, von der deutschen Drogenfahndung, bei den Zollfahndern und der Rauschgiftabteilung von Europol angeforderte Studie, konnten diese Meldung nicht bestätigen. Heute allerdings weiß man, dass tatsächlich ein weitverbreiteter Missbrauch dieses Medikaments besteht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-60" title="Pille" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/pill.jpg" alt="" width="188" height="250" />In den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde Ketamin das erste Mal synthetisch hergestellt. Seit dem dient es in der Humanmedizin, insbesondere der Notfallmedizin, ausgeschlossen bei Unfallopfern mit Schädel-Hirn-Trauma sowie bei der Behandlung von Tieren als Narkosemittel. Dabei wird die Eigenschaft, Schmerzen stark zu lindern und tiefe Bewusstlosigkeit hervor zu rufen, ausgenutzt. Leider ist der Einsatz dieses Narkotikums für den Patienten mitunter sehr unangenehm, da Nebenwirkungen wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Verwirrung auftreten können. Die Darreichungen von Valiumpräparaten können aber wesentlich zur Dämpfung dieser Nebenwirkungen beitragen.<br />
Auch bei Patienten mit Herz-Kreislaufproblemen oder Bluthochdruck sollte der behandelnde Arzt auf den Einsatz von Ketamin verzichten.</p>
<p>Wie bereits anfänglich erwähnt, gab die halluzinierende Wirkung von Ketamin den Ausschlag in der Party- und Technoszene als &#8220;K&#8221; Eingang zu finden. Dabei ist die Verabreichung genau so vielfältig wie deren Wirkung. Ob durch die Nase gezogen, als Flüssigkeit oder Tablette, als Kristalle geraucht, oder in selteneren Fällen gespritzt, der erhoffte Effekt tritt in jedem Fall innerhalb kurzer Zeit ein. Aber, egal welche Konsumform verwendet wurde, es ist immer ein Spiel mit der Gesundheit und dem Leben und daher insgesamt abzulehnen.</p>
<p>Hat man die Droge erst einmal genommen, werden im darauf folgenden Rausch starke Halluzinationen hervorgerufen, die den Berichten von todnahen Erlebnissen gleichen. Der Betroffene hat das Gefühl des Loslösens vom Körper und das dabei entstehende Feeling der absoluten Leichtigkeit, lässt die Kontrolle über die Bewegungen auf ein Minimum sinken und die Gefahr von Unfällen oder Verletzungen steigt aufgrund der verringerten und fast ausgeschalteten Schmerzempfindung. Neben diesen körperlichen Erfahrungen verändert sich auch die Sinneswahrnehmung, sodass Geschmack und Geruch stark gemindert sind oder sogar gar nicht mehr funktionieren. Die Musik wird nur noch als verzerrte Tonfolge wahrgenommen und die Farben der Umgebung erscheinen in unwirklicher Lebhaftigkeit. Unterhaltungen im Rausch sind nahezu unmöglich, da durch die unterdrückten Emotionen den Gesprächen geistig nicht mehr gefolgt werden kann, die Redelust gleich null ist und eine große Interessenlosigkeit gegenüber anderer eintreten kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu LSD kommt es beim Konsum von Ketamin häufiger zu sehr beängstigenden und schwer zu kontrollierenden Zuständen. Schreckensvisionen, Angst und Panik treten in geballter Form auf und machen das Erleben zu einem Horrortrip. Durch diese Erlebnisse und dem regelmäßigen Gebrauch können schwere und langfristige psychische Probleme entstehen, die gepaart mit Blackouts und amnesieähnliche Erinnerungslücken das Leben schwer machen. Auch bei der Dosierung des Mittels kann es zu großen Problemen kommen, da mitunter eine leichte Überdosierung zu Atemlähmung und kollapsartigen Zuständen führen kann. Selbst wer nur eine geringe Dosis nimmt, kann, wenn er Pech hat, wochenlang unter Angstzuständen leiden. Aber es gibt noch weitaus mehr unangenehme Begleiterscheinungen nach dem Genuss von Ketamin. So können erhöhter Blutdruck und Übelkeit ebenso eintreten, wie epileptische Anfälle und Koma ähnliche Zustände. Auch Lähmungserscheinungen werden dem Konsumenten das Leben zur Hölle machen.</p>
<p>Nun kennt ja die Unvernunft mitunter keine Grenzen und es werden neben dem Ketamin noch Alkohol und Heroin sowie andere sinnesverändernde Substanzen genommen. Dieser sogenannte Mischkonsum kann zu schwersten gesundheitlichen Schäden führen. Ohnmachtsanfälle und Atemdepressionen bis hin zum Atemstillstand können die Folge sein und lebensbedrohliche Zustände herauf beschwören.</p>
<p>Generell wird gesagt, dass Ketamin keinerlei körperliche Abhängigkeit verursacht und der Proband jederzeit damit aufhören kann. Allerdings ist zu verzeichnen, dass einzelne Personen durchaus den Wunsch hegen, erneut &#8220;Ausflüge&#8221; in eine fraktale Traumwelt zu starten und es dadurch zu einem Gewöhnungsfaktor an diese Substanz kommen kann. Es sollte aber jedem, der diese Substanzen regelmäßig einnimmt, klar sein, dass es zu bedenklichen Folgen für das Gedächtnis kommen kann, dass Lernvorgänge und Wahrnehmung nachlassen und neurologische Unregelmäßigkeiten zur Tagesordnung werden.</p>
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		<title>Tetrahydrocannabinol THC</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 19:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabinoide]]></category>
		<category><![CDATA[THC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tetrahydrocannabinol, kurz THC, gehört zur Gruppe der psychoaktiven Cannabinoide, die in Hanfpflanzen vorkommen. Es ist in den verschiedenen Pflanzenteilen in unterschiedlich hoher Konzentration enthalten. Den höchsten THC-Gehalt weisen die nicht befruchteten weiblichen Blütenstände auf. Auch die blütennahen Blätter enthalten relativ viel Tetrahydrocannabinol. In den übrigen Pflanzenteilen und in den männlichen Pflanzen ist der Gehalt deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="THC" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/thc2.jpg" alt="" width="245" height="132" />Tetrahydrocannabinol, kurz THC, gehört zur Gruppe der psychoaktiven Cannabinoide, die in Hanfpflanzen vorkommen. Es ist in den verschiedenen Pflanzenteilen in unterschiedlich hoher Konzentration enthalten. Den höchsten THC-Gehalt weisen die nicht befruchteten weiblichen Blütenstände auf. Auch die blütennahen Blätter enthalten relativ viel Tetrahydrocannabinol. In den übrigen Pflanzenteilen und in den männlichen Pflanzen ist der Gehalt deutlich geringer. Die Samen sind im Grunde THC-frei. Vor allem aufgrund der psychoaktiven Wirkung des THC ist THC-haltiger Hanf ein relativ weit verbreitetes, jedoch in Deutschland und den meisten anderen Staaten illegales Rauschmittel. Tetrahydrocannabinol kommt aber unter der Wirkstoffbezeichnung Dronabinol auch in legaler Form als Medikament zum Einsatz. Es wird vor allem bei der Behandlung von AIDS- und Krebspatienten zur Anwendung. Neben seiner entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften wirkt es appetitsteigernd wirkt sich bei Übelkeit, wie sie etwa in der Folge von Chemotherapien häufig auftritt, positiv aus. Auch zur Reduzierung von Muskelkrämpfen, etwa bei Multipler Sklerose oder in Folge von Querschnittslähmungen können THC-haltige Arzneimittel zum Einsatz kommen. Zudem wirkt es bei akuten Migräneanfällen und kann einen stimmungsaufhellenden Effekt haben.</p>
<p>In Deutschland kommen Arzeimittel mit dem Wirkstoff Dronabinol seit 1998 zum Einsatz, werden jedoch eher selten verschrieben. Verbreiteter ist wohl der (illegale) Konsum THC-haltiger Substanzen, um eine Rauschwirkung zu erzielen. Am häufigsten erfolgt der Konsum mit Haschisch oder Marihuana. Beides wird aus der Hanfpflanze, auch als Cannabispflanze bekannt, hergestellt. Als Haschisch bezeichnet man das aus den Harzdrüsen der Hanfpflanze gewonnene Harz, das einen recht hohen THC-Gehalt aufweist. Als Marihuana werden die getrockneten weiblichen Blütenstände und Blätter der Pflanze bezeichnet. Eine sehr häufige Konsumform ist das Rauchen, entweder pur oder mit Tabak vermischt. Haschisch oder Marihuana kann aber auch in Speisen und Getränke einbebracht und auf diese Weise konsumiert werden.</p>
<p>Auf welche Weise Tetrahydrocannabinol genau wirkt, ist noch nicht vollständig erforscht. Es kann auf den Konsumenten aber eine Vielzahl von Effekten haben, von denen einige therapeutisch nutzbar sind, andere aber auch eine gegenteilige Wirkung haben.</p>
<p>Für die Konsumenten von THC als Rauschmittel steht in erster Linie das Gefühl des „High-Seins“ im Vordergrund. Die Stimmung hellt sich auf und die Wahrnehmung verändert sich. So werden beispielsweise Zeitabläufe oder auch Geräusche und Farben anders empfunden als sonst. Eine erhöhte Redseligkeit kann auftreten, aber auch ein verstärktes in sich gekehrt Sein. Bekannt sind THC-haltige Rauschmittel für das Hervorrufen von Lachanfällen, aber auch dafür, eine Neigung zum Philosophieren zu verursachen.</p>
<p>Therapeutisch interessant ist Tetrahydrocannabinol einerseits wegen seiner schmerzstillenden, entkrampfenden und appetifördernden Eigenschaften. Letztgenannte äußern sich bei Haschisch- und Marihuanakonsumenten nicht selten in sogenannten „Fresskicks“, sind aber bei Schwerkranken natürlich oft wünschenswert. Des weiteren kann THC beispielsweise den Augeninnendruck senken, Übelkeit mindern und sogar die Ausbreitung von Krebszellen hemmen. In der Forschung hat THC auch bei der Bekämpfung sogenannter Tics bei Patienten mit Tourette-Syndrom vielversprechende Erfolge vorzuweisen. Tetrahydrocannabinol kann aber auch eine Reihe negativer Wirkungen haben. Es beeinträchtigt das Denk- und Konzentrationsvermögen und kann auch psychomotorische Störungen zur Folge haben. THC kann Auslöser von Psychosen sein oder vorhandene Psychosen verstärken und paranoide Zustände verursachen. Es kann Auswirkungen auf den Blutkreislauf haben. Häufiger auftretende und eher harmlose Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit und Rötungen der Bindehaut.</p>
<p>Häufige Einnahme von Tetrahydrocannabinol führt zu einer Toleranz gegen den Wirkstoff, sodass sein Effekt im Laufe der Zeit vermindert. Diese Toleranz bildet sich jedoch nach einer Weile der Nichteinnahme wieder zurück. THC kann abhängig machen, die Abhängigkeit ist hinsichtlich ihrer Intensität jedoch nicht mit Abhängigkeiten beispielsweise von Alkohol, Nikotin oder Opiaten vergleichbar.</p>
<p>Da die Forschung zu Funktion und Wirkweisen von Tetrahydrocannabinol längst noch nicht abgeschlossen ist, ist auch noch nicht abgeklärt, in welchen medizinischen Anwendungsbereichen THC künftig zum Einsatz kommen wird.</p>
<p>Als natürliches Heilmittel blickt die Cannabispflanze jedoch schon auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Frühgeschichte zurückreicht.</p>
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		<title>LSD</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 20:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Halluzinogen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Abkürzung LSD steht für die Substanz Lysergsäurediethylamid, die zu den halluzinogen wirkenden Drogen gezählt wird. Erstmals hergestellt wurde sie 1938 von dem Chemiker Albert Hofmann, als er im Labor des Pharmaunternehmens Sandoz Forschungen zu einem Kreislauf anregenden Mittel anstellte. Unter anderem versuchte er sich auch an der Lysergsäure, einem natürlichen Wirkstoff, der aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-51" title="LSD" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/lsd-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Die Abkürzung LSD steht für die Substanz Lysergsäurediethylamid, die zu den halluzinogen wirkenden Drogen gezählt wird. Erstmals hergestellt wurde sie 1938 von dem Chemiker Albert Hofmann, als er im Labor des Pharmaunternehmens Sandoz Forschungen zu einem Kreislauf anregenden Mittel anstellte. Unter anderem versuchte er sich auch an der Lysergsäure, einem natürlichen Wirkstoff, der aus dem Mutterkorn gewonnen wird. Mutterkorn ist ein Pilz, der vorwiegend Roggenähren befällt. In aufwendigen Untersuchungen notierte er akribisch, welche Substanzen er mit Diethylamid verbunden hat und protokollierte die daraus resultierenden Reaktionen. Die Tierversuche, die mit dem LSD vorgenommen wurden, endeten nicht mit dem erhofften Ergebnis. Aufgrund mangelnder Wirkung in Bezug auf eine Kreislaufstimulation, konzentrierte Hofmann sein Interesse auf andere Forschungen.</p>
<p>Erst Jahre später, am 16. April 1943, wurde er nach Versuchen mit LSD eher zufällig auf potenzielle Wirkungen dieser Substanz aufmerksam, als er mit Schwindelgefühlen und Wahrnehmungsstörung vorzeitig sein Labor verlassen musste. Um den Verdacht zu erhärten, dass dieser Zustand auf das LSD zurückzuführen sei, startete er einen Selbstversuch, indem er 0,25 mg der synthetisierten Substanz einnahm. Was folgte, waren schlimmste Wahnvorstellungen und Wirklichkeitsverzerrungen, die ihn an seinem Verstand zweifeln ließen. Ausführliche Berichte über die Entdeckung dieser Substanz und seine Erlebnisse damit, schrieb er viele Jahre später in seinem Buch „LSD, Mein Sorgenkind“ nieder. Schon zum damaligen Zeitpunkt war ihm jedoch klar, dass der neue Wirkstoff LSD für medizinische Bereiche wie die Neurologie und vor allem die Psychiatrie von großem Interesse sein müsste. Dass diese Substanz, die ihn im Selbstversuch so in Angst und Schrecken versetzt hatte, später einmal freiwillig von vielen Menschen als Rauschmittel genutzt werden würde, kam ihm laut eigener Angaben nicht eine Sekunde in den Sinn.</p>
<p>Aus heutiger Sicht hat die Substanz LSD eine äußerst bewegte Vergangenheit hinter sich. So wurde sie während des Kalten Krieges in den Fünfziger Jahren sowohl von den Russen wie auch von den Amerikanern für zahlreiche Versuche bezüglich einer Bewusstseinskontrolle von Menschen missbraucht. Unter anderem sollte hierbei Gehirnwäsche betrieben und ein Wahrheitsserum hergestellt werden. Richtig bekannt wurde die Substanz vor allem im Zuge der Hippie-Ära, als regelmäßig so genannte LSD-Happenings stattfanden. Diese wurden von dem Psychologen Timothy Leary ins Leben gerufen, der sich zum damaligen Zeitpunkt von der Substanz eine befreiende Wirkung auf die Psyche des Menschen und eine damit verbundene positive Veränderung der gesamten Gesellschaft versprach. Somit propagierte er den Massenkonsum dieser psychedelischen Substanz, die er in Form von Acid-Tests, kleinen LSD-Proben, unter das Volk brachte. Der „Vater“ des LSD, Albert Hofmann sprach sich eindeutig gegen diese Art von Verharmlosung einer Droge aus. Er kämpfte aber Zeit seines Lebens dafür, LSD für Forschungszwecke freizugeben.</p>
<p>Als Psychopharmaka fand es von 1949 bis 1966 unter dem Namen Delysid Verwendung, ehe der Konsum von LSD komplett verboten wurde. Schnell wurde bei diversen Untersuchungen festgestellt, dass eine Einnahme von LSD gravierende Bewusstseinsveränderungen bewirkt, die tief in die Psyche vordringen. Das Befinden nach einer Einnahme wurde damals meist mit dem Zustand einer Geisteskrankheit wie Schizophrenie verglichen, bei der meist ähnliche Symptome wie zum Beispiel eine andauernde Reizüberflutung und eine Auflösung des Raum- und Zeitgefühls vorherrscht. LSD war während dieser Zeit an zahlreichen Forschungen über Psychosen oder Neurosen beteiligt. Auch zur Behandlung an autistischen Kindern oder Alkoholikern wurde es eingesetzt.</p>
<p>Die Wirkung von LSD auf den Menschen begrenzt sich fast ausschließlich auf das im Gehirn sitzende limbische System. Bei einer Einnahme von nur 100 Mikrogramm, die obwohl verboten, meist als sogenannte Micros oder Papers im Umlauf sind, kommt es nach ca. 45 Minuten zu einer starken Bewusstseins- und Wahrnehmungsveränderung sowie einer intensivierten Aufnahmefähigkeit der Sinne, die ungefähr 8-12 Stunden andauern können. Auch wenn einige dies als eine Art mystische Erfahrung beschreiben, kann es durchaus jederzeit zu so genannten Horrortrips kommen, die das seelische Gleichgewicht eines Menschen enorm gefährden können.</p>
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		<title>Magic Mushrooms</title>
		<link>http://www.tripout.net/blog/43-magic-mushrooms/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 21:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Magic Mushrooms]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie werden Psilos, Shroorms, Narrische Schwammerl, Zauber- oder Wunderpilze und Magic Mushrooms genannt. So genannte psychoaktive Pilze, die das Bewusstsein verändern können. In Algerien entdeckten Archäologen Felszeichnungen, die darauf schließen lassen, dass es psychoaktive Pilze bereits ca. 9000 Jahre vor Christus gab. Auf diesen Zeichnungen waren Götter zu sehen, die mit Pilzen bedeckt waren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden Psilos, Shroorms, Narrische Schwammerl, Zauber- oder Wunderpilze und Magic Mushrooms genannt. So genannte psychoaktive Pilze, die das Bewusstsein verändern können.</p>
<p>In Algerien entdeckten Archäologen Felszeichnungen, die darauf schließen lassen, dass es psychoaktive Pilze bereits ca. 9000 Jahre vor Christus gab. Auf diesen Zeichnungen waren Götter zu sehen, die mit Pilzen bedeckt waren.</p>
<p>Der spanische Ethnologe und Missionar Bernardino de Sahasún schrieb 1540 das erste wissenschaftlich fundierte Werk über die Flora in Mittelamerika und erwähnt darin auch die in Mexico vorkommenden Pilze und beschreibt deren Wirkung.</p>
<p>Es waren die spanischen Eroberer, die die ersten Pilze mit nach Europa brachten. Der Kubanische Träuschling und der Mexikanische Kahlkopf werden heute noch in Mittelamerika bei schamanistischen Riten verwendet. Der Stamm der Batak auf der Indonesischen Insel Sumatra benutzt Zauberpilze ebenfalls für rituelle Zermonien und nennt die Pilze &#8220;Teonanactl&#8221;, Fleisch der Götter.</p>
<p>Bis 1953 wurden Magic Mushrooms und ihre rauschgiftähnliche Wirkung im Reich der Mythen und Märchen angesiedelt. Erst der Journalist und Amateurmykologe (Pilzforscher) Richard Gordon Wasson und seine Ehefrau Valentina bewiesen bei ausgedehnten Reisen durch Mittel- und Südamerika in Selbstversuchen die berauschende Wirkung der Pilze und veröffentlichen einige Bücher zu dem Thema.</p>
<p>In Mitteleuropa sind besonders der Spitzkegelige Kahlkopf, der auf natürlich gedüngten Weiden wächst, der Dachpilz, der Fliegenpilz und der Kubanische Träuschling bekannt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-44" title="Magic Mushroom" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/magic_mushroom.jpg" alt="" width="270" height="201" />Die Wirkung von Magic Mushrooms kann man nur schlecht pauschalisieren. Sie ist von Pilz zu Pilz verschieden und es hängt von der körperlichen Konstituion des Konsumenten ab. In der Regel ist der Rausch mit dem nach der Einnahme von LSD zu vergleichen, wenn auch von kürzerer Dauer. Je nach Pilzart setzt die Wirkung frühestens nach zehn und spätestens zwei Stunden nach der Einnahme ein. Nach ca. drei Stunden erreicht der rauschartige Zustand seinen Höhepunkt. Die gesamte Dauer des Rausches liegt in etwa bei vier Stunden. In extremen Fällen kann dieser Rausch auch bis zu neun bis zwölf Stunden anhalten. Das Risiko nach der Einnahme von Magic Mushrooms abhängig zu werden, ist relativ gering. Das mag zum einen daran liegen, dass der Rausch seelisch und auch körperlich als sehr anstrengend beschrieben wird. In manchen Fällen kann es zu Angstzuständen, so genannten Horrortrips kommen. Kaum ein Konsument hat nach einer solchen Erfahrung noch die Lust unmittelbar nach einem solchen Trip, einen weiteren zu erleben. Er möchte sich vielmehr erholen, ausruhen und das Erlebte so gut wie möglich verarbeiten. Zu anderen eignen sich Magic Mushrooms nicht als &#8220;Aufheller&#8221;. Sie haben nicht die Eigenschaften von Antidepressiva und helfen nicht bei Stimmungsschwankungen oder Depressionen. Laut wissenschaftlicher Untersuchungen werden Magic Mushrooms bis zu zehnmal innerhalb einiger Wochen eingenommen. Spätestens wenn nach einigen euphorischen Trips ein Horrortrip folgt, läßt das Interesse an einem weiteren Rausch nach. Trotzdem darf die Wirkung der Pilze nicht unterschätzt werden. Da sich die Wahrnehmungen während eines Trips deutlich verändert, neigt der Konsument zum Beispiel dazu, Gefahren nicht mehr richtig oder gar nicht mehr wahrzunehmen. Das kann im häuslichen Bereich, aber besonders im Strassenverkehr gefährlich werden. Es wurden aber auch länger anhaltende Wahrnehmungsstörungen, so genannte Flash Backs beobachtet. Manche Konsumenten hatte noch Monate nach dem Genuß von Magic Mushrooms immer wiederkehrende Erinnerungen an den Trip. Es ist nicht auszuschließen, dass der Konsum der Zauberpilze zu einer latenten Psychose führen kann.</p>
<p>In Deutschland fallen die in den Magic Mushrooms enthaltenenen Wirkstoffe, Psilcybin und Psilocin unter das Betäubungsmittelgesetz. Der Handel und der Besitz der Pilze ist somit strafbar. Aber es gibt Ausnahmen. Der Pilzsammler der mit den Zauberpilzen erwischt wird, aber auch Speisepilze gesammelt hat, kann von einem Irrtum sprechen und bleibt straffrei, weil das Gegenteil nicht bewiesen werden kann. Auch wer eine Pilzsammlung, zum Beispiel für ein nachweisbares Schulprojekt zusammenstellt und zu diesem Zweck auch Magic Mushrooms besitzt, kann strafrechtlich nicht belangt werden.</p>
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		<title>Drogen und Polizei</title>
		<link>http://www.tripout.net/blog/38-drogen-und-polizei/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Personenkontrolle Die Polizei darf Personen anhalten und nach ihren Personalien befragen. Mit zur Wache musst Du nur, wenn Du Dich weigerst. Also gib am besten gleich Vor -und Familiennamen, Geburtsdatum, Wohnsitz und den Beruf an. Aber nur das. Keinesfalls die Arbeitsstelle, das Einkommen, Vorstrafen und andere persönliche Daten. Mache keine Angaben zur Sache und führe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Personenkontrolle</h3>
<p>Die Polizei darf Personen anhalten und nach ihren Personalien befragen. Mit zur Wache musst Du nur, wenn Du Dich weigerst. Also gib am besten gleich Vor -und Familiennamen, Geburtsdatum, Wohnsitz und den Beruf an. Aber nur das. Keinesfalls die Arbeitsstelle, das Einkommen, Vorstrafen und andere persönliche Daten. Mache keine Angaben zur Sache und führe auch kein lockeres informatorisches Gespräch. Verlange im Gegenzug den Namen und die Dienstnummer des Beamten! Nachdem Deine Personalien bekannt sind, muss Dich die Polizei wieder gehen lassen.</p>
<h3>Vorläufige Festnahme</h3>
<p>Wenn Du auf frischer Tat (also bei der Begehung einer Straftat) angetroffen wirst und Dich nicht ausweisen kannst, oder wenn Du abhaust um einer Personalien Feststellung zu entgehen, ist eine vorläufige Festnahme zulässig (12 Stunden). Verlange auf dem Revier, dass Du einen Anwalt und einen Angehörigen verständigen kannst. Das darf Dir nicht verweigert werden. Bestehe darauf, dass Dir das sofort erlaubt wird. Auch hier gilt: Nur o.g. Personalien angeben. Keine Angaben zur Sache machen und keine persönlichen Daten preisgeben, keine lockeren informatorischen Gespräche führen. Wenn Du an Krankheiten leidest, bestimmte Medikamente benötigst, teile das den Beamten mit. Unterschreibe nichts, was Du nicht verstehst und womit Du nicht einverstanden bist. Sind Sachen beschädigt worden, lass Dir das bestätigen. Wenn Du verletzt bist, verlange sofort nach einem Arzt. Nach Deiner Freilassung sofort ein Gedächtnisprotokoll von allen Ereignissen anfertigen und von allen damit zusammenhängenden Umständen einen Angehörigen und einen Anwalt unterrichten. Lass Dich gegebenenfalls nochmal von einem Arzt Deines Vertrauens untersuchen.</p>
<h3>Erkennungsdienstliche Behandlung</h3>
<p>Lege sofort Widerspruch ein und laß das protokollieren. Stelle einen Antrag auf Vernichtung der angefertigten Unterlagen.</p>
<h3>Beschlagnahme</h3>
<p>Dagegen solltest Du sofort Widerspruch einlegen (protokollieren lassen) und die Herausgabe der beschlagnahmten Sachen verlangen.</p>
<h3>Verhaftung</h3>
<p>Wenn Du einem Richter vorgeführt wirst, mach nur Angaben, wenn Du vorher mit einem Anwalt Rücksprache gehalten hast. Beantrage sofort eine Haftprüfung.</p>
<h3>Drogentest</h3>
<p>Du musst bei der Polizei keine Urinprobe abgeben. Mit einer Urinprobe kann man Hanfkonsum bis zu 3 Monate lang nachweisen. Testergebnisse werden an die Führerscheinstelle (FS-Stelle) weitergegeben, die damit einen &#8220;Anfangsverdacht&#8221; begründet, dass Du Dauerkiffer wärst und deshalb ungeeignet zum Autofahren. Da jeder, der in Verdacht steht, mit BtM umzugehen, mit einer Vorladung zu einem Drogentest bei der FS-Stelle rechnen muss, hast Du nur ohne Test bei der Polizei eine Chance, durch Abstinenz dort eine negative Probe abzuliefern. Die FS-Stelle lässt sich bis zu 12 Monaten Zeit bis sie zum Test einlädt. Ein Bluttest muss dagegen geduldet werden. Alle Untersuchungen bei der FS-Stelle müssen selbst bezahlt werden (sehr teuer!), Widerspruch fast immer sinnlos!</p>
<h3>Nachweisdauer von Cannabis</h3>
<p><strong>Urin:</strong> von 2 Wochen (gelegentlicher Konsum) bis zu 3 Monaten (täglicher Konsum)<br />
<strong>Blut:</strong> nur aktives THC, etwa 12 Stunden.</p>
<p><em><strong>Achtung neu!</strong> in Bremen und vereinzelt in NRW sind durch ein neues Nachweisverfahren Abbauprodukte im Blut ähnlich lange nachweisbar wie im Urin!</em></p>
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		<title>Ecstasy &#8211; XTC &#8211; MDMA</title>
		<link>http://www.tripout.net/blog/25-ecstasy-xtc-mdma/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 11:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Ecstasy]]></category>
		<category><![CDATA[MDMA]]></category>
		<category><![CDATA[Pillen]]></category>
		<category><![CDATA[Trenddroge]]></category>
		<category><![CDATA[XTC]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Oberbegriff Ecstasy versteht man in der Regel Tabletten oder (seltener vorkommende) Kapseln, die als Hauptbestandteil verschiedene Arten von Phenylethylaminen (MDMA) enthalten. Die Einnahme in Pulverform, durch Spritzen oder Rauchen ist unüblich. Ecstasy ist eine vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebte Droge. Vor allem in Diskotheken und Clubs werden die Tabletten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Oberbegriff Ecstasy versteht man in der Regel Tabletten oder (seltener vorkommende) Kapseln, die als Hauptbestandteil verschiedene Arten von Phenylethylaminen (MDMA) enthalten. Die Einnahme in Pulverform, durch Spritzen oder Rauchen ist unüblich. Ecstasy ist eine vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebte Droge. Vor allem in Diskotheken und Clubs werden die Tabletten, die in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenen Motiven versehen, erhältlich sind, verkauft. Der Preis pro Ecstasy-Tablette liegt zwischen 5 und 10 Euro. Ecstasy gilt schon seit langem als meistverkaufte und meistkonsumierte Trenddroge.</p>
<h3>Wirkung von Ecstasy</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-27" title="Love Pilll" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/lovepilll.jpg" alt="" width="275" height="181" />Die Einnahme von Ecstasy kann verschiedene Wirkungen haben. Diese setzen nach 20-60 Minuten ein, erreichen nach einer weiteren Stunde ihren Höhepunkt und klingen nach ungefähr weiteren 2 Studen wieder ab. Die gerade vorhandene Stimmungslage wird durch Ecstasy verstärkt, das bedeutet, dass nicht nur positive Gefühlslagen intensiver erlebt werden, sondern auch depressive Stimmungen oder Angstzustände. MDMA erzeugt ein Gefühl der Euphorie und Lockerheit, wodurch es einem leichter fällt, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Außerdem haben Ecstasy-Konsumenten das Gefühl, sich selbst besser zu verstehen und sind zudem in der Lage, sexuell aktiver zu sein. Eine weitere Wirkung ist ein gesteigerter Drang, sich anderen mitzuteilen. Symptome von Ecstasy Konsum sind unter anderem verstärkte Transpiration (Schwitzen), ein trockener Mund und nicht selten Übelkeit. Dass Ecstasy vor allem in der Raver-Szene so beliebt ist, liegt hauptsächlich daran, dass die Einnahme von Ecstasy die positive Wirkung des Tanzerlebnisses noch verstärkt. Es wird davon ausgegangen, dass auf einer Techno-Party ca. 50% der Gäste Ecstasy konsumieren.</p>
<h3>Gefahren bei Ecstasy-Konsum</h3>
<p>Bei der Einnahme von Ecstasy fühlt man sich zwar leistungsfähig und hat den Eindruck, über einen langen Zeitraum z.B. tanzen zu können. Dennoch ist der Körper dabei massiven Belastastungen ausgesetzt. Vor allem durch die in Diskotheken vorhandenen Umgebungsbedingungen ist das Herz- und Kreislaufsystem bis an seine Grenzen gefordert. In dieser Situation sendet der Körper Warnsignale aus, welche allerdings durch die Wirkung von Ecstasy nicht wahrgenommen werden. So kommt es häufig zu einem unausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt bei Konsumenten. Das kann zu Hitzschlag, Kreislaufversagen oder Schockzustand, unter Umständen sogar zu Herzstillstand führen. Da die Einnahme die Wahrnehmung stark verändert bzw. beeinträchtigt, kann das Führen eines Fahrzeuges zu schweren Unfällen führen. Neben diesen direkten Folgen kann es aber auch zu Langzeitschädigungen kommen. Zwar entsteht keine körperliche Abhängigkeit, aber die Einnahme von Ecstasy kann dennoch zu psychischer Abhängigkeit führen, da die positiv erlebten Wirkungen der Droge zu wiederholtem Konsum einladen. Weitere Spätfolgen von Ecstasy-Konsum können Schädigungen des Nervensystems oder das Auftreten sogenannter Flashbacks sein. Außerdem besteht ein hohes Risiko von irreparablen Gehirnschäden und Leberschäden bis hin zu einem vollständigen Versagen der Leber. Zudem kann Ecstasy schwere, langanhaltende Psychosen auslösen. Als besonders gefährlich hat sich die Tatsache erwiesen, dass nie genau bekannt ist, welche zusätzlichen Stoffe in den einzelnen Tabletten enthalten sind. Häufig wird Ecstasy mit anderen Wirkstoffen &#8220;gestreckt&#8221;. Da ihre Wechselwirkung mit MDMA nicht bekannt ist, kann es zu weiteren gesundheitlichen Spätfolgen kommen.</p>
<h3>Rechtliche Situation</h3>
<p>Ecstasy ist eine Droge und fällt somit unter das Betäubungsmittelgesetz. Bereits seit 1986 ist sowohl die Herstellung, als auch der Handel und der Besitz strafbar. Wer selbst über 21 Jahre ist und Ecstasy an Personen unter 18 Jahren abgibt, wird meist mit nicht weniger als einem Jahr Haft bestraft. Sich unter dem Einfluss von Ecstasy an das Steuer eines Fahrzeuges zu setzen, ist nach geltendem Recht ebenfalls verboten. Aber selbst, wenn Konsumenten ohne Auto mit Ecstasy erwischt werden, droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Die Nachweisbarkeit von Ecstasy ist gut. So kann es im Blut noch bis zu 24 Stunden, im Urin 1 bis 4 Tage nachgewiesen werden. Haaranalysen können die Einnahme bei wiederholtem Konsum sehr viel länger nachweisen.</p>
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		<title>Kokain</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Koks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit verbreitete Rauschdroge Kokain ist ein sogenanntes Stimulans. Dazu gehören Stoffe, die eine Einwirkung auf den Organismus in anregender Form besitzen. Diese Anregung besteht meistens durch Erhöhung der Nervenaktivität oder des Blutdrucks. Chemisch betrachtet gehört Kokain zur Gruppe der Tropan-Alkaloide. Das weiße, kristallartige Pulver wird aus dem immergrünen Kokastrauch gewonnen, welcher in Südamerika heimisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit verbreitete Rauschdroge Kokain ist ein sogenanntes Stimulans. Dazu gehören Stoffe, die eine Einwirkung auf den Organismus in anregender Form besitzen. Diese Anregung besteht meistens durch Erhöhung der Nervenaktivität oder des Blutdrucks. Chemisch betrachtet gehört Kokain zur Gruppe der Tropan-Alkaloide.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-18 alignleft" title="Kokain" src="http://www.tripout.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/kokain.jpg" alt="Kokain Line" width="250" height="179" /></p>
<p>Das weiße, kristallartige Pulver wird aus dem immergrünen Kokastrauch gewonnen, welcher in Südamerika heimisch ist. Dies geschieht mit Hilfe von chemischen Prozessen. Lange bevor es den ersten Chemikern gelang, den berauschenden Wirkstoff aus der Kokapflanze zu isolieren, wurde diese bereits im Jahr 1750 aus Südamerika nach Europa eingeschifft. Nach Bekanntwerden der anregenden Wirkung wurde Kokain bis zum Jahr 1906 in geringen Mengen dem Erfrischungsgetränk Coca-Cola beigemischt. Konzentrationen von etwa 250mg pro Liter waren hier üblich. Auch heutzutage befinden sich noch Bestandteile der Kokapflanze in Coca-Cola. Allerdings werden nur noch nichtalkoide Bestandteile verwendet.</p>
<p>Auf physiologischer Ebene entsteht die Wirkung des Kokains durch eine erhöhte Ausschüttung der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin. Diese dienen der Reizweiterleitung im synaptischen Spalt, sind also dazu gedacht, einen Reiz von einer Nervenzelle auf die andere zu übertragen. Synapsen gibt es aber nicht nur zwischen zwei Nervenzellen sondern auch als Verbindungsstelle zwischen Nervenzellen und Drüsen- oder Muskelzellen. Kommt an einer Nervenzelle ein Reiz an, so werden Neurotransmitter in den synaptischen Spalt abgegeben. Auf der gegenüberliegenden Seite des synaptischen Spalts (also an der nächsten Nerven-, Drüsen-, oder Muskelzelle) befinden sich sogenannte Rezeptoren. Diese sind darauf ausgelegt, die Neurotransmitter zu empfangen und einen erneuten elektrischen Reiz in ihrer Zelle zu verursachen. Nach kurzer Zeit werden die Transmitterstoffe mit Hilfe von Enzymen wieder abgebaut und erneut in das Spaltköpfchen aufgenommen, wo sie wieder zur erneuten Reizübertragung vorbereitet werden. Die Reizübertragung über den synaptischen Spalt findet also nicht durch einen elektrischen Reiz, sondern durch chemische Botenstoffe statt. Aus diesem Grund können andere chemische Stoffe die Reizweiterleitung an dieser Stelle beeinflussen. Genau das geschieht bei der Einnahme von Kokain. Einerseits wird die Ausschüttung der Transmitterstoffe erhöht, so dass ankommende Reize verstärkt werden. Andererseits werden der Abbau und die Wiederaufnahme der Transmitterstoffe in das Spaltköpfchen verhindert. Dadurch entsteht ein dauerhafter Reiz an der Nervenzelle, welche die Transmitterstoffe durch Rezeptoren aufnimmt, der sogenannten postsynaptischen Nervenzelle. Dadurch entstehen bei hoher Dosierung Nervosität, Angstzustände oder paranoide Stimmungen auftreten. Des Weiteren wird durch das Vorhandensein von Kokain im Körper der Abbau von Adrenalin eingeschränkt, was einen Einfluss auf Blutdruck und Herzfrequenz hat. Durch einen erhöhten Adrenalinspiegel steigen Blutdruck und Herzfrequenz je nach Dosierung dramatisch an. Außerdem blockiert Kokain die Natriumkanäle der Nerven, was zu einer Störung des Schmerzempfindens sowie des Tastsinns führt. Daher kommen im Kokainrausch häufig sensorische Halluzinationen vor. Wegen dieser Herabsenkung des Schmerzempfindens wurde die Droge um 1884 in Deutschland auch als Mittel zur lokalen Anästhesie gebraucht.</p>
<p>In der Leber und den Nieren wird der Wirkstoff abgebaut. Nach dem Abklingen des Drogenrausches tritt eine Depression auf, welche der Hauptgrund für die hohe Abhängigkeitsgefahr ist. Um dieser Depression zu entfliehen wird erneut Kokain eingenommen, was den nächsten Rausch zur Folge hat. Die hauptsächlich gesuchte Wirkung und der Grund für die Einnahme sind Stimmungsaufheiterung, Euphorie und das Gefühl von gesteigerter Leistungsfähigkeit. Auch eine Dämpfung des Hungergefühls wird durch die Einnahme erreicht, was der Grund für einen hohen Kokainkonsum hungerleidenden Ländern ist.</p>
<p>Der Konsum von Kokain kann unter bestimmten Umständen auch noch Wochen nach der Einnahme durch eine Haarprobe nachgewiesen werden, da sich im Inneren der Haare gewisse Abbauprodukte ablagern. Durch den Einsatz zum Beispiel einiger Dauerwellenmittel kann es allerdings zu Beeinflussungen dieser Messwerte in beide Richtungen kommen, so dass diese Methode nicht hundertprozentig sicher ist.</p>
<p>Der Konsum von Kokain kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Am weitesten verbreitet ist die Methode der intranasalen Einnahme, bei der das Pulver durch ein Röhrchen oder ähnliches in die Nase eingesogen wird und dann durch die Nasenschleimhäute seinen Weg in den Körper findet. Darüber hinaus kann die Droge auch oral oder intravenös eingenommen werden.</p>
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		<title>Hanf &#8211; Gut oder Böse?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[THC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl berühmteste und sagenumworbenste Pflanze unserer Zeit ist unumstritten: Hanf. Hanf ist zurzeit in DE illegal. Nicht mal der Anbau zu Zierzwecken ist erlaubt. Die Schweiz hingegen ist da etwas lockerer, hier ist der Anbau nämlich legal, sofern man die Pflanzen nicht zum Rauchen verwendet. Die Pflanze enthält THC (TetraHydroCannabiol), was konsumiert eine euphorische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl berühmteste und sagenumworbenste Pflanze unserer Zeit ist unumstritten: Hanf. Hanf ist zurzeit in DE illegal. Nicht mal der Anbau zu Zierzwecken ist erlaubt. Die Schweiz hingegen ist da etwas lockerer, hier ist der Anbau nämlich legal, sofern man die Pflanzen nicht zum Rauchen verwendet.</p>
<p>Die Pflanze enthält THC (TetraHydroCannabiol), was konsumiert eine euphorische Wirkung hat. THC ist auf der Pflanze als Harz enthalten. Zudem psychoaktiv wirkt das Marihuana (die weiblichen Pflanzen). Diese zwei Faktoren sind wohl Auslöser der nicht Legalisierung. Doch was das die richtige Entscheidung? &#8211; Nein!! (Meine Meinung) Ich weiß, viele denken schlecht über diese Pflanze, doch dann sollen sie mal folgende Punkte durchlesen.</p>
<h3>Die ökologische Betrachtung des Hanf</h3>
<ul>
<li>Hanf ist wenig anfällig für Schädlinge, Flachs hingegen ist erheblich krankheits- und schädlingsanfälliger</li>
<li>Hanf ist nicht auf Beikrautbekämpfung angewiesen, im Gegensatz zu anderen Nachwachsenden Rohstoffen Hanfstroh weist weniger Verschmutzung durch Erde und Sand auf als z.B. Flachs. Dies liegt daran das Flachs bei der Ente gerauft wird.</li>
<li>Der Hanfertrag liegt um das 2,5-fache höher als beim Flachsanbau.</li>
<li>Der Ölanteil pro Hanfpflanze liegt doppelt so hoch wie beim Raps.</li>
<li>Aus einem Hektar Hanf kann man viermal mehr Papier gewinnen als aus einem Hektar Wald, deshalb lässt jede Tonne Hanfpapier zwölf Bäume weiterleben.</li>
<li>Aus einem Hektar Hanf können 2,5 Tonnen Fasern gewonnen werden, aus Baumwolle hingegen nur eine Tonne.</li>
<li>Aus einem Hektar Hanf können 2,7 Tonnen Zellulose gewonnen werden, aus einem durchschnittlichen Wald nur 0,5 Tonnen.</li>
<li>Der Zellulose Gehalt der Bastfasern von Hanf ist um 65 % höher als der der Holzfaser.</li>
<li>Der Lignin wert liegt bei Hanf um 10 %, bei Holz hingegen liegt er um 20-25% (der niedrige Lignin wert ist bei der Herstellung von Papier aus Hanf ein positiver Qualitätsaspekt, da weniger Chemikalien zur Bleichung eingesetzt werden müssen).</li>
<li>Die Faser von Hanf ist die weichste, dünnste und zugfesteste Faser gegenüber Flachs und Ramie.</li>
<li>Hanftextilien sind anderen gegenüber absolut mottensicher, da bei Hanf kein Eiweiß vorhanden ist.</li>
<li>Hanf nimmt bis zu 30 % Feuchtigkeit auf. Der handelsübliche Feuchtigkeitszuschlag liegt bei 12 %.</li>
<li>Hanf hat eine hervorragende Hitzebeständigkeit (bei 370 Grad keine Farbveränderung, bei 1000 Grad verkohlt das Material, brennt aber nicht.)</li>
<li>Hanfprodukte werden von Bakterien in weit geringerem Umfang befallen als z.B. Baumwolle.</li>
<li>Hanf besitzt derzeit ein besseres Vermarktungsimage als Flachs, da der Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung weit höher liegt als bei Flachs.</li>
<li>Hanf ist universell nutzbar wie keine andere Pflanze, er liefert Kleidung und Nahrung, Öl und Energie, Papier und Baustoffe sowie zahlreiche Heilmittel.</li>
<li>Hanf ist in unserem Klima problemlos anzubauen und seit Jahrtausenden heimisch. Die Pflanze wächst in 100 Tagen bis zu vier Meter hoch und verbessert dabei die Böden für die nachfolgenden Früchte.</li>
<li>Hanf lässt sich mit weniger Chemie- und Energieaufwand zu besseren Papier verarbeiten als Holz.</li>
<li>Wegen der besseren Faser-Qualität kann Hanfpapier mehr als doppelt so häufig recycelt werden wie Holzpapier.</li>
<li>Hanf bietet unter allen zu Speisezwecken genutzten Öl-Pflanzen die optimale Kombination an ungesättigten Fettsäuren. Der Gehalt der therapeutisch wertvollen Gammalinolsäuren (gegen Neurodermitis und Hautkrankheiten) macht Hanföl einzigartig unter den Speiseölen.</li>
</ul>
<h3>Hanf als Droge</h3>
<ul>
<li>Wenn Hanf legal wäre, würde sie bestimmt nicht von allen zu industriellen Zwecken angebaut werden, sondern als Droge. Anbau zu Rausch-Zwecken verbieten?</li>
<li> Wieso ist Alkohol legal und Hanf nicht? Das fragt man sich, denn Hanf ist viel weniger schädlich als Alkohol und macht körperlich nicht abhängig!!</li>
<li> Jedes 3. Verbrechen wird unter Alkoholeinfluss begangen. Wissenschaftler haben Hanf bei Affen ausgetestet, das Ergebnis: Affen wirken unter Cannabiseinfluss friedlich.</li>
<li> Hanf ist keine Einstiegsdroge, wie häufig behauptet wird. Viele Hanfraucher sind heute von &#8220;harten Drogen&#8221; abhängig wird behauptet. Nicht beachtet wird dabei aber, dass nebenbei auch Alkohol konsumiert wurde. Das vergisst man oft absichtlich&#8230;</li>
<li> Noch nie ist jemand an einer Überdosis Hanf gestorben!!! Das soll etwas bedeuten.</li>
<li> Hanf ist gut gegen Asthma.</li>
<li> Hanf löst die Augenmuskulatur und kann somit Erblindung verhindern.</li>
<li> usw. usf. etc.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, ich habe dich dazu gebracht, ein wenig genäuer darüber nachzudenken.</p>
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		<item>
		<title>Rauchtechniken</title>
		<link>http://www.tripout.net/blog/5-rauchtechniken/</link>
		<comments>http://www.tripout.net/blog/5-rauchtechniken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 22:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Konsumtechniken sollen euch helfen, in jeder Lebenslage die richtige Rauch-und Konsumtechnik parat zu haben. Apfelrauchen Geeignet für beliebig viele Personen Ganz kurz: Nehmt einen Apfel, schneidet 2 Löcher ( 1 ca. 1 cm groß ,das andere ca. 2cm groß ) hinein. In das große Loch kommt ein Siebchen (und natürlich später die Mischung drauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Konsumtechniken sollen euch helfen, in jeder Lebenslage die richtige Rauch-und Konsumtechnik parat zu haben.</p>
<h3>Apfelrauchen</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Ganz kurz: Nehmt einen Apfel, schneidet 2 Löcher ( 1 ca. 1 cm groß ,das andere ca. 2cm groß ) hinein. In das große Loch kommt ein Siebchen (und natürlich später die Mischung drauf ) , das andere Loch ist zum Ziehen (HAHAHA). Und jetzt anzünden und ziehen&#8230; = kawumm</p>
<h3>Ärmeln</h3>
<p><em>Geeignet für 2-3 Personen</em><br />
Man nimmt sich `ne Jacke und macht den Reißverschluß zu. Dann zieht sich jemand die Jacke übern Kopf (aber nur bis zum Hals). Die anderen ziehen von ner Bong oder nem Joint und atmen den Wunderrauch durch die Ärmel in die Jacke. (Das Kopfloch der Jacke muß zugehalten werden). Der unter der Jacke atmet ein paar mal und ist dann reichlich breit und gut drauf. Viel Spaß beim probieren.</p>
<h3>Autorauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1-5 Personen (kommt auf die Autogröße an)</em><br />
Ich sage nur Auto&#8230;na? Ist der Groschen gefallen? die besten Erlebnisse haben wir im Auto gehabt. wie? ganz einfach. man schließt sich zu fünft (oder, wenn’s möglich ist auch mehr) in einem auto ein und raucht die erste tüte oder ein paar töpfe. daß fenster und alles zu sein müssen versteht sich von selbst. nach dem ende der ersten etappe geht´s wieder zurück zur party, jam oder sonstwas. teil zwei kommt ne halbe stunde später: wieder ins auto, in dem immer noch dunstschwaden umherschweben. man widerholt nun schritt eins. mit der auto-technik tritt der erwünschte effekt wesentlich schneller und krasser ein als normalerweise. in abhängigkeit von dem stoff wiederholt man die obengenannten schritte mehrere male. (aber 2x sollte genügen) danach auto lüften (falls zivilbullen unterwegs sind oder falls man auf der heimfahrt von bullen angehalten wird.) zu diesem 2 (oder mehr) gänge menu empfehle ich ein AUGUSTINER EDELSTOFF (oder ein anderes leckeres Bierchen)&#8230; allerdings erst nach abschluß des THC konsums. Anmerkung der Redaktion: Bitte in diesem Zustand nicht mehr Auto fahren!</p>
<h3>Bong Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person</em><br />
Luft solange ein- und ausatmen, bis man sie gaaanz lange anhalten kann. (am besten vorstellen, Du willst den Rekord im Langstreckentauchen brechenn) Dann: Feuer anmachen und den Kopf anzünden. Jetzt ziehen, bis nicht mehr in die Lungen passt. Wenn man merkt, das man zum Ende kommt, den Kopf flutschen und das Rohr komplett leerziehen. dann breit. Post scriptum: Mit Bier nachschpülen.</p>
<h3>Bunker Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1-X Personen (je nach Größe des &#8216;Bunkers&#8217;)</em><br />
Geht genauso wie Auto-Rauchen, man nimmt nur einen möglichst kleinen und gut abgedichteten Raum (ohne Fenster und so, Schlüsselloch, usw. wennmöglich irgendwie verstopfen).</p>
<h3>CD-Flash</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person</em><br />
Also man nehme einfach 1 kleine Puddingschüssel, die etwa höchstens einen Durchmesser einer normalen CD hat. In die Schüssel tut man dann etwas Gras, zündet es an bis es gut brennt und packt auf die Schüssel schnell eine CD rauf. Dann mit dem Daumen oder Zeigefinger fest auf das Loch in der Mitte drücken, sodaß möglichst nichts an den Seiten vorbeigeht (nicht zu feste, sonst bekommt man eine Mische aus Gras und CD-Splits). Nach so ungefähr 10 Sek. Daumen wegziehen und am Loch in der Mitte ziehen &#8211; FETT.</p>
<h3>Dose rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1-2 Personen</em><br />
Man trinke eine Dose Diebels Alt(z.B.), sticht dann unten ein Loch rein(Kick) und an der Seite am unteren Drittel. Diese Stelle dichtet man mit nem Kaugummi(z.B.) ab, und setzt ein Sieb(Wasserhahn) drauf. Dort dann die Mische rauf, und rauchen!</p>
<h3>Eimern</h3>
<p><em>Geeignet für 1-2 Personen</em><br />
Zum einen möchte ich euch einige nette Variationen des Eimerns näherbringen. Wer nicht weiß was Eimern ist ließt weiter, der Rest springt gleich zu 215. Eimern in seiner Originalform hat &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; was mit nem Eimer zu tun. Man nimmt zum einen einen Eimer (da schau her!) voller Wasser. Des weiteren benötigt man einen Topf (-ersatz) und eine PET-Flasche (vorzugsweise 1,5L&#8230; 1L is zu wenig; 2,5 sicher zuviel!). Von der Flasche schneidet ihr einfach den Boden ab und enfernt den Deckel. Nun steckt ihr den gefüllten Topf auf die Flasche welche mit dem Hals nach oben im Eimer steht. Zündet die zu rauchende Substanz an und zieht die Flasche langsam nach oben so daß sich die Flasche mit dem Rauch füllt aber stoppt unbedingt bevor der untere Flaschenrand das Wasser verläßt. Entfernt den Topf und geht mit dem Mund an den Flaschenhals&#8230; nun die Flasche nach unten bewegen und den Rauch in die Lungen saugen&#8230; bis zum bitteren Ende sprich bis Wasser kommt. Anstatt Topf könnt ihr auch einfach einen Kronkorken verwenden in den ihr zuvor Löcher gestochen habt! Um die Wirkung zusätzlich zu erhöhen zieht die Flasche während ihr saugt aus dem Wasser. So ca. nach 2/3&#8230;</p>
<h3>215 (Eimern in Variatonen)</h3>
<p><em>Geeignet für 1-2 Personen</em><br />
Eimern läßt sich auch ohne nen Eimer durchführen! Zum Beispiel in der Badewanne, in nem Klo oder in nem Swimming-Pool. Für den Urlaub sehr lustig ist das Meeren, sprich der Eimer wird durch das Meer ersetzt. In dem Falle benötigt ihr nur die Flasche und nen Kronkorken (Topf) &#8230; ist überall auf der Welt aufzutreiben! Sucht euch aber unbedingt ne kleine Seitenbucht oder ne Stelle mit wenig Wellen aus, denn sonst&#8230; klar oder!? Eimer für Unterwegs Geeignet für beliebig viele Personen Wer den &#8220;Eimer-Kick&#8221; auch unterwegs haben will kann das auf zwei Wege tun. Der erste ist einfach den Eimer und den ganzen Kram mit sich rumzuschleppen, was zwar das original feeling bereitet aber a) Ziemlich umständlich und b) ETWAS auffällig ist <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Deswegen empfehle ich für solche Fälle den &#8220;Eimer für Unterwegs&#8221; der ist etwas diskreter und kommt im Endeffekt aufs gleiche raus. Hierzu nehme man die altbekannte Flasche (1 oder 1,5 Liter is am besten) etwas Klebeband, ne Plastiktüte (nicht ZU gross) , einen Stock einen Topf (Wenn kein Topf da is kann man sich auch einen aus Alufolie oder was weiss ich was bauen). Jetz schneidet man die Flasche unten ab und klebt die Plastiktüte so mit der Öffnung über die Flasche das die ganze Sache gut dicht (ungefähr so wie ihr später) ist.Jetz schnappt man sich den Stock und befestigt ihn so unten an der Tüte das er hält und vor allem (sehr wichtig) das die Tüte nicht reisst. Soooo und jetzt raucht man das Teil wie nen Eimer, nur das man anstatt die Flasche im Wasser hoch und runter zu tauchen, die Tüte in die Flasche steckt ,den Topf auf der Flasche anzündet mit dem Stock rauszieht und dann wieder reinstopft und gleichzeitig einatmet.</p>
<h3>Erdhocke</h3>
<p><em>Geeignet für 1-4 Personen</em><br />
Wenn man grade keine Papers/Bong etc. zur Hand hat kann man auch einfach Erdhocker rauchen. Man nehme einen Blumentopf (nach Möglichkeit lang) und baue einen &#8220;Tunnel&#8221;, d.h. 2 Öffnungen und eine Verbindung der 2 Öffnungen. Nun nehme man einen Flaschenhals, tut von innen irgendwas rein, damit man keine Erde verschluckt, (z.B. Rasen) und stecken ihn in die eine Öffnung. Nun schüttet man ein paar kleine Steine o.Ä. in die andere Öffnung, die als &#8220;Filter&#8221; dienen. So&#8230;Fertig Jetzt noch die Misch aüf die Steine tun, und kräftig roppen &#8230;&#8230;&#8230;..Breit Tip: lasst den Blumentopf draussen stehen (zumindest im Winter), damit die Erde schön kühl ist und damit auch der Rauch.</p>
<h3>Erdloch rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1-4 Personen </em><br />
Diese Technik ist ideal für Leute, die sich gern in freier Natur rumtreiben und trotzdem nicht nur Tüten rauchen wollen. Alles was man dazu braucht ist eine schmale Getränkedose (Red Bull, etc. Wenn Euer Mund groß genug ist, geht&#8217;s auch mit ner normalen..). Ferner sollte man eine Möglichkeit haben, den Boden der Dose zu entfernen, z.B. ein Taschenmesser. Wenn ihr die Dose bearbeitet habt, kommt der zweite Punkt: Das Erdloch selbst. Dazu müßt Ihr Euch eine ebene Stelle mit ausreichend weichem Boden suchen, mit dem Schuh das Gras (also, das, was da wächst) auf einer Fläche von ca. 10 auf 20 cm² entfernen und mit einem Stöckchen zwei aufeinander zulaufende Löcher schräg in die Erde bohren. Seht zu, daß sich die Löcher auch treffen. Auf der einen Seite stellt Ihr jetzt die Dose auf das Loch und drückt sie fest. Auf der anderen müßt Ihr kleine Steine (Alufolie/den durchlöcherten Boden der Dose &#8230;) so am Loch anbringen, daß eine Art Köpfchen entsteht. Die Dose fungiert als Mundstück und die (feuchte) Erde kühlt wunderbar. Da diese Methode sowieso eher in der warmen Jahreszeit angewendet werden wird, könnt Ihr Euch jetzt einfach auf den Boden legen, Feuer geben und ziehen. Klingt vielleicht ein bißchen kompliziert, macht aber gut dicht.</p>
<h3>Extrem Eimern</h3>
<p><em>Geeignet für 1-? Personen</em><br />
(je nach Eimerinhalt) Man nehme einen Eimer(chen) (nicht allzu gross da sonst Erbrechchancen (zumindest bei mir) erhöht sind) und mache ein Loch in den Boden an dem man ein schläuchlein mit kitt befestigt (evtl. noch was in das schlauchende stopfen, das ein wenig filtert. dann den eimer (das eimerchen) mit Handelsüblichen Ganja oder ähnlichem füllen. Danach muss man es irgendwie hinkriegen, das Eimerchen so hinzustellen, dass der Schlauch gegen den Konsumenten schaut. dann zünde man das Gras an. Danach deckt man das Töpfen irgendwie so zu, dass nicht der ganze Rauch einfach wegfliegt und zieht am Röhrchen. bon apétit. Anmerkung d. Redaktion: Bitte keine Plastikeimer benutzen.</p>
<h3>Feinschmecker-Joints</h3>
<p><em>Geeigntet für beliebig viele Personen</em><br />
Es gibt viele Sachen, auf die es beim Kiffen ankommt, aber die 2 Wichtigsten Elemente beim Barzen sind wohl eindeutig a: die WIRKUNG und b: der GESCHMACK. Gutes Grass = Gute Wirkung. (Aha.) Natuerlich kann man mit heftigen Rauchtechnicken der Wirkung noch stark nachhelfen, aber da gibt es Grenzen. Nicht so beim Geschmack!! ueber Geschmack laesst sich jabekanntlich streiten. Aber das hier muesst ihr unbedingt ausprobieren.</p>
<h3>Die suesse Breitniss</h3>
<ol>
<li> Baue einen heftigen Joint.Technik egal</li>
<li> Geh in ne Kueche oder in n Laden oder so und besorg Dir fluessigen Honig oder Sirup.</li>
<li> Dann mit Zeigefinger den Saft der Bienen in einer duennen Schicht ueber den ganzen Joint verteilen. (Auch am Filter!)</li>
<li> Rauchen, und sich nicht mehr sorgen wegen Seitenbrennern machen, weil es die dann nicht mehr gibt.</li>
</ol>
<p>Nachteile: Es ist manchmal notwendig, deinen Freund und Helfer ein weiteres Mal anzuzuenden. Das kommt aber nur davon, wenn man zufiel Honig benutzt. Variation 2: Absolute Freschniss (in honer to hansO) Hier macht man das gleiche wie beim Honigjoint. Einziger unterschid ist, das man keinen Honig mehr benutzt. Besorgt euch ODOL MUNDWASSER! Ich wette, ihr habt noch nie so eine frische Tuete geraucht&#8230; Kleiner Tip zum schluss: Ihr kennt ja alle das Problem: Mann hat gerade einen schlechten Tag erwischt, weiss es aber gar nicht. Erst wenn ihr nachdem ihr n Koepen geflutscht habt, heftig am Abkacken seid, und ihr hustet wie scheisse, erst dann realisiert ihr, das ihr vieleicht doch nicht ganz so munter drauf los flutschn solltet. (Besonders wenn man gerade Husten habt.) Kiffen ist aber eine Munterre Sache, und jeder sollte so heftig ziehen, wie er will! Und das ist auch moeglich! Neben all den Anderen Tips wie Eiswuerfel in die Bong, oder Bong ne Stunde ins Eisfach oder so, solltet ihr nun auch mal ein parr Tropfen Odol ins Kuehle Bongwasser geben. Ideal vuer versuffte alte Stinkbongs!! Schmecken wieder frisch und neu. Ich sprach aus erfahrung! Ach ja, for dem Flutschn, Milch trinken nicht vergessen. (Zum verschleimen) Nach dem Flutschn, Bier trinken nicht vergessen. (Zum weiter flaeschen.) Milch in der Bong hilft auch. Check das -Lang lebe die Breitniss!!</p>
<h3>Flash ohne Gras</h3>
<p><em>Geeigntet für 1 Person + Helfer</em><br />
Dieser Trick ist ist ziemlich einfach durchzuführen, und braucht nichts als einen Helfer: Zuerst lehnt man sich aufrecht gegen eine Wand und geht dann in die Hocke. Dann atmet man ganz schnell ein und aus (hyperventilieren). Wenn man fast nicht mehr kann atmet man nochmal ganz tief ein und hält die Luft an. Dann steht man auf (luft immernoch drin behalten) und lehnt sich gegen die Wand, der Helfer drückt einem dann unterhalb des Brustbeins gegen die Brust (NICHT ZU LANGE !!!!). Sobald er loslässt flasht es einen ganz schön !!! [Der Helfer soll auch aufpassen, dass er einen festhält, falls man umzukippen droht]. Das ganze geht natürlich auch mit grass(dope), indem man statt einfach die Luft anzuhalten einen tiefen Zug aus der vorher mit Rauch gefüllten Bong nimmt und den drinbehält, bevor man aus der Hocke aufsteht. Ich rate davon aber ab, da das einen wirklich in jedem Fall extrem verbläßt!!!</p>
<h3>Glas-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für eine Person</em><br />
Man nimmt ein normales Glas, einen Bierdeckel, eine Heftklammer und eben Gras. Nun steckt man die Heftklammer in die Mitte des Bierdeckels, befestigt das THC daran, so dass es in das Glas zeigt und zündet es an. Nun legt man den Bierdeckel ganz auf das Glas und wartet bis richtig viel Rauch im Glas ist. Bierdeckel leicht anheben und Rauch reinziiiiehnnnn. Viel Spaß und PEACE!! <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Grand Marnier Bong</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Statt Wasser einfach Grand Marnier (am besten) oder irgendeinen anderen extrem süßen und aromatischen (!) Likör in die Bong füllen. Bong am besten vorher gründlich säubern. Dann schmeckt&#8217;s am besten. Wir haben&#8217;s bisher nur mit Mische geraucht. Könnte aber auch alsEinmal-EinMann-Bong gut schmecken &#8230; Der erste Zug wird Euch echt überraschen! Bong-Appetit.</p>
<h3>Herdplatten-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Eine E-Herdplatte heiß machen und ein bißchen Dope drauf legen. Schnell mit einem Strohalm (oder mit etwas ähnlichen) den rauch einsaugen. Vorsicht nicht die Herdplatte anfassen HEIß!! Heiß!! Ihr werdet sehen wie viel ein Zug bewirkt.</p>
<h3>Honigbluescht</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Die Bluescht (Blüten) im Backofen bei 100°-150°C backen bis sie sich Goldbraun verfärben(nach Situation tut&#8217;s auch eine heisse Herdplatte oder ein Feuer) Achtung: Bluescht nicht vom Ofen verrauchen lassen!(Schwarze Bluescht schmeckt schrecklich bitter, ist ungesund und der rausch klaut der Ofen oder die Mutter in der Küche) Die bluescht in Honig tünchen und essen, zum Aufbewahren kann die Bluescht mit flüssiger Schockolade überzogen und getrocknet werden. Speziell: Wirkung setzt ungewöhnlich schnell ein.</p>
<h3>Joint durch die Bong flutschen</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person</em><br />
Tüte drehen(ohne Filter) und ins Köpfchen von der Bong stecken. Dann wie normale Bong rauchen(allerdings mehr zotteln und darauf achten, daß man sich nicht mit der Asche was verbrennt). Und so einfach kann man ne Tüte flutschen&#8230;!</p>
<h3>Kakao trinken</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Man nehme einen eine Tasse heißen Kakao, einen Eßlöffel (keinen teuren aus Silber oder so), etwas Butter und etwas Hasch. Man brösele etwas Hasch und lege es beiseite. Man schneide etwas Butter von der Butter ab und lege es auf den Löffel und erhitze den Löffel von unten mit kleiner Flamme (die Flamme (das Feuerzeug) beim Erhitzen hin und her bewegen) mit dem Feuerzeug. Sobald die Butter ein wenig angeschmolzen und somit teilweise flüssig ist, gebe man das gebröselte Hasch oben drauf und erhitze weiter bis man eine flüssige Pampe auf dem Löffel hat. Nun gieße man die Pampe in den heißen Kakao und rühre um (unbedingt mit einem anderen Löffel umrühren, da sich wahrscheinlich Ruß unter dem Erhitz-Löffel gebildet hat und dieser Ruß sieht nicht gerade schön im Kakao aus). Nun den Kakao zügig aber nicht hastig trinken. Prost!</p>
<h3>Kekse</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Ein Teil Gras zu einem Teil Mehl, ein Ei, 6 Eßlöffel Zucker, viel Schokolade. Nach dem Verzehr 2 Stunden warten bis zur vollen Wirkung. Dann nächsten Keks essen. &#8211; Viel Spaß</p>
<h3>Kekse &#8211; Alternative / Variation</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Die Kekse-Methode ist mir immer zu streßig, aber ganz gut. Deshalb, eine Variation davon. Man backe keine Kekse, geht ohne eigene Wohnung auch immer ziemlich schwer &#8230; Aber jede Tanke hat Kekse mit Schoko obendrauf. Jetzt heißts nur noch Shit (möglichst schwarzer) klein flocken und zur Seite legen, dann die Schoko mit dem Feuerzeug oder sonst was heiß bis sie schön weich ist. Dann den Shit drauf und ein bisschen warten. Guten Appetit. Aber Vorsicht, der Keks braucht bis zu einer Stunde bis er wirkt und man sollte erst mal nicht so viel drauf flocken, weil bei zu viel knallt es übermächtig (hat mich mal komplett ausgeknockt). Viel Spaß beim testen.</p>
<h3>Kippe stopfen</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Sollten mal alle Stricke reissen und ihr habt weder Blättchen noch Bong am Start, könnt diese Sachen nirgendwo auftreiben und habt keinen Bock ne Bong zu bauen empfielt es sich eine Kippe zu stopfen. Ihr bröselt den Tabak raus (nicht ganz, lasst noch ein bisschen was drin) und holt den Filter vorsichtig raus. Den ersetzt ihr durch einen Filter gemacht aus einem Filtertip oder nem Stück Pappe. Jetzt bröselt ihr abwechselnd ein bisschen Gras / Peace und Tabak rein bis voll ist, immer ein bisschen mit nem Schlüssel oder so stopfen. Fertig ist die Gras bzw. Peace Kippe. Von der Wirkung ganz ordentlich, aber ich glaub jeder bevorzugt ne Tüte oder ne Bong!</p>
<h3>Klopapier-Rollen-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 2 Personen</em><br />
Man nehme eine leere klopapierrolle, sticht ein loch in die mitte und steckt eine fette tüte rein. dann an damit und von beiden offenen seiten feste einatmen. dann aufs klo und die nächste rolle holen. viel spaß</p>
<h3>Tüte-Shot</h3>
<p><em>Geeignet für 2 Personen</em><br />
Man braucht dazu seine Freundin oder seinen Freund wenn man schwul ist. Kiffer 1 hat den Stick im Mund und küßt seine Freundin (Kiffer2) auf den Mund. Dabei bläst er wie normal und Kiffer 2 saugt. Wenn Kiffer 2 die Lunge voll hat kann sie (oder er) den Rauch zurück in Kiffer 1 blasen, der dann saugt. Das macht man solange hin und her bis man keine Luft mehr bekommt. (Ist praktisch ne Kombination aus &#8220;Tüte&#8221; und Shot) Anmerkung d. Redaktion: Nach dem ersten Blasen (Kiffer 1) bzw. Ziehen (Kiffer 2) unbedingt die Tüte aus dem Mund nehmen, da sonst Verletzungs- und Verbrennungsgefahr droht.</p>
<h3>Leckeres Karamel (-brot / -bonbon)</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Hallo Leute Mein heisser Tip ist Karamel. Man muss nur die gewuenschte Menge Hasch (z.B. 0,25 g Superpolm aus Maastricht) in etwas Butter in einer kleinen Pfanne aufloesen. Dann gibt man Zucker Dazu und wartet bis dieser geschmolzen ist. Jetzt nur noch ausgiesen. Da gibt es zum einen die Moeglichkeit die Masse auf Brot etc. zu kippen -&gt; Karamelbrot. Wenn man die heise Masse in einer Tasse oder aenlichem abkueht hat man ein Bonbon (eignet sich hervorragend als Geschenk). Ciao und guten Genuss</p>
<h3>McGyver-Bong</h3>
<p><em>Geeignet für 1 oder mehr Personen</em><br />
Diese Bong ist ideal für alle, die ihre Glasbong lieber zu Hause lassen, aber trotzdem unter freiem Himmel bongen wollen. Man nehme genug Material mit und kaufe sich eine 0,5 l Dose Bier (oder sonstwas), organisiere noch etwas Kaugummi und ein bißchen Panzertape. Den Tabak mit Tips und Papers nicht vergessen. Dann ab ins nächste McDoof und einen Strohhalm mitnehmen. Die Dose austrinken, und zwei Löcher etwas unter die Hälfte der Dose bohren. Da den Strohhalm reinstecken, mit Kaugummi abdichten und mit dem Panzertape fixieren. Fette Tüte drehen, in den Strohhalm stecken und losqualmen.</p>
<h3>Melonen-Bong</h3>
<p><em>Geeignet für 1 oder mehr Personen</em><br />
Hierzu braucht man ein Fallrohr und Kopf, ein Wassermelone, Gras oder Bobel, Akkubohrer, Wasser und Feuer. In die Melone oben mit einem scharfen Messer, was man auch braucht, ein Loch reinschneiden. Das Loch darf aber nicht zu gross werden, da ihr sonnst Lippenkraempfe beckommen koennt. Ihr wisst ja wie Lipenkraempfe beim Flaeschen stoeren koennen!? Dann mit einem Loeffel, Das Fruchtfleisch ausloeffeln. So gut es geht. Mit dem Akku-Schlagbohrer 2 Loecher in die Melone bohren. Eins fuers Kickloch, und eins fuer das Fallrohr. Melone mit Wasser fuellen und los blubbern. Herlich fruchtig! (Wer keine Melonen mag, kann auch andere Fruechte ausprobieren.)</p>
<h3>Multi-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person</em><br />
O.K.! Ihr macht Mische und tut sie in das Köpchen eurer Lieblingsbong, zündet an und zieht, bis das Lungenvolumen voll ist. Dann wartet ihr ein paar Sekunden, aber schön den Rauch drinlassen! Jetzt könnt ihr nochmal ziehen, mit aller Power die ihr habt und wieder ein bisschen warten aber ohne den Rauch rauszulassen und nochmal mit aller Gewalt ziehen und endlich alles ausatmen. Sofort was trinken, es sei denn gut abhusten macht euch Spass&#8230; Knallt sehr gut, man muß sogar aufpassen, da man sich sehr gut daran tot rauchen kann und erst mal ne halbe bis volle Stunde nur rumliegt.</p>
<h3>Nasenloch-Feuer</h3>
<p><em>Geeignet für eine Person</em><br />
O.K.,Jungs,ihr stopft euch einfach nen guden Bobel Gras ins alzugude Nasenloch.und dann? Feuer!</p>
<h3>Planschbecken-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet ab 3 Personen</em><br />
Das funktioniert im Prinzip wie Auto-Rauchen. Ich raucht ganz normal Bong oder Tüte oder was auch immer. Ihr habt aber in eurem Wohnzimmer oder wo Ihr gerade schmökt, so ein kleines Kinderplanschbecken umgedreht auf den Boden gelegt. Jedesmal wenn Jemand Rauch ausatmet tut er das unter das Planschbecken. Wenn jetzt ordentlich Qualm unterm Planschbecken ist einfach den Kopf darunter stecken und 1-2 Minuten tief atmen. Echt fett!</p>
<h3>Pranayama (Prana=Leben/Luft) aus dem Hatha Yoga</h3>
<p><em>Geeignet für eine Person in Einklang mit der Welt Hmm.</em><br />
Vorneweg möchte ich mal sagen, daß ich doch eine gewisse Toleranzwirkung beim THC festgestellt habe. Will sagen, wenn man mehrere Tage hintereinander raucht, ist der Effekt nicht der gewünschte, als wenn man nur einmal in der Woche raucht. Also für diesen Weg, den ich jetzt beschreibe ist es empfehlenswert drei oder mehr Tage nicht geraucht zu haben. Denn wir wollen doch einen guten Effekt haben&#8230;.oder ? <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also alles ist vorbereitet, die Bong steht gekühlt, sauber und gefüllt da, die Blume des herrlich kühlen Hefe_Weizens baut sich gerade auf. Ihr habt euch vorbereitet ! Das Vorbereiten: Ihr legt euch ruhig auf&#8217;s Bett. Ihr atmet ganz langsam aus, bis wirklich nicht&#8217;s mehr drin ist in der Lunge. Uuuuuund dann versucht ihr die Luft anzuhalten, bis es nicht mehr geht( Benutzt nur das Zwerchfell, nicht die Halsmuskulatur) Schaut bei der ganzen Prozedur bei geschlossenen Augen auf euer Nasenbein. Daaaannn atmet ihr ein, ganz langsam und gaaaaanz tief, bis es nicht mehr geht. Und dann wieder Luft anhalten so lang ihr wollt und ganz langsam ausatmen, dann wieder von vorn. Das ganze bis ca. 10min lang. Und nun, ihr seid also recht bereitet. Vorher habt ihr natürlich die feinsten und edelsten Räucherstäbchen entzündet und für das Vorhandensein einer guten Musik gesorgt. Nun nehmt ihr in die Eine Hand die Bong in die andere ein langes Streichholz welches ihr an einem Räucherstäbchen zündet. Und ihr zieht, ziiiieeeeht, und ziiiiiiiiiieeeeeeeeehhhhhhhhht. Dann haltet ihr die Luft an. So lang ihr möchtet und pumpt dabei mit dem Zwerchfell Die Luft ein paar Mal hoch und runter. Dann atmet ihr aus, unterbrecht dieses Ausatmen aber für ein paar Mal und atmet wieder voll ein. Dann atmet ihr voll aus. Ich empfehle drei Züge( jeder einen kleinen halb -dreiviertelvollen Flutschkopf pur und mit einem feinen Sieb) Aber bei Jedem Zug die Atemtechnik beachten. Es haut auch völlig weg ! Ihr seid ganz woanders ! Als nachteilig empfinde ich dieses scheiß Brennen in den Augen ! Weiß jemand &#8216;ne Lösung ? Dann trinkt ihr in Ruhe euer Hefe-Weizen. Ich empfehle dann entweder Musik zu hören, am Besten per Kopfhörer (optimal ist ein Dolby Surround Kopfhörer) und am besten Böhse Onkelz oder Gabber, je nach Geschmack ! Oder aber ihr programmiert !! Oder ihr startet euer LINUX Ja, echt ! Es ist der Wahnsinn, ihr seid einfach gut. Und es macht Spaß ! Euch fallen die schiefsten Algoithmen ein, aber auch das ist Ansichtssache. Oder aber, ihr macht was ihr<br />
wollt !</p>
<h3>Pringles-Bong</h3>
<p><em>Geeignet für 1-? Person(en)</em><br />
Man nehme eine leere Pringles-Dose (zur Not halt noch schnell leer machen), ein Messer o.ä., einen Kaugummi, einen Strohhalm von Mc Donald&#8217;s und eine Tüte. Zuerst schnippelt man zwei Löcher in die Dose (ein Kick-Loch und eins für den Strohalm). In das untere Loch kommt der Strohhalm, dann mit Kaugummi abdichten, das zweite Loch bleibt frei (logisch, oder?). Jetzt nur noch die Tüte am Strohhalm befestigen und los geht&#8217;s Puffrauchen Geeignet für ein Auto voll Wir paffen was und gehen in den Puff.</p>
<h3>Schlauch-in-Bong-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 2-4 Leute (bei größeren Bongs mehr)</em><br />
Des weiteren kann man auch einfach zwei 50-100cm lange (am besten transparente) Kunststoffschläuche mit einem Mindestvolumen von zwei Fingern oben in die Bong stecken und alles dicht machen. Dann kann man zu zweit simultan pofen. Natürlich sind auch hier nach oben keine Grenzen gesetzt, aber wir haben´s bisher nur zu zweit gemacht; der Rest schaut halt zu oder macht sonstwas&#8230;</p>
<h3>Schnee-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person (auf einmal)</em><br />
Für alle die im Winter unterwegs sind gibt´s einen guten Wasserersatz: Schnee!!! Was heißt Ersatz??? Eigentlich ist Schnee fast besser als Wasser. Man stopft die ganze Bong voller Schnee. Wirklich die ganze&#8230; bis an den Rand&#8230; und richtig feste reindrücken, so daß man meint, daß dann keine Luft mehr durchkommt. Dann genauso as usual benutzen. Wir ziehen ne Bong mit Schnee sogar einer Eisbong vor. VORTEIL: der Rauch ist extrem kühl; der Widerstand ist sogar geringer als bei Wasser; wenn´se umkippt wird nix naß&#8230; zumindest solange der Schnee noch &#8220;frisch&#8221; ist! NACHTEIL: bei Metallbongs werden die Hände ziemlich schnell kalt!</p>
<h3>Shot</h3>
<p><em>Geeignet für min. 2 Personen</em><br />
Player One nimmt die Tüte /den Joint / falsch herum in den Mund. Das kann natürlich dick heiß werden wenn man ungeschickt ist <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Steckt ihn euch so rein, daß die glühende Spitze ca 2cm hinter den Lippen ist. Bei uns hat sich noch nie wer wirklich dabei verbrannt. Player Two geht sofort an´s reguläre Mundstück des Spliffs. Nun bläßt Pl. 1 was das Zeug hält und Pl. 2 zieht den &#8220;Dampf&#8221; aus dem die Träume sind in sich auf. DAS GANZE KICKT VIEL MEHR ALS TÜTE ALLEIN&#8230; somit könnt ihr quasi MEHR FLASH aus der SELBEN MENGE rausholen. Wenn der Stick kurz wird raucht ihn &#8220;normal&#8221; zu Ende&#8230; ist gesünder <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Shot in Variationen</h3>
<p><em>Geeignet für min. 2 Personen</em><br />
Variationen (&#8230;hören sich nach Schnick-Schnack an, aber vervielfachen den Spaß NOCH MEHR!) Der Aufsteh-Shot &#8211; wie die Standard-Version, nur während des &#8220;Transfers&#8221; aus der Hocke in den Stand aufstehen&#8230; Eisenbahn für PL. 2 bleibt alles beim alten, allerdings bläßt PL. 1 in kleinen Stössen&#8230; frei nach Emma: &#8220;CHU-CHU-CHU&#8230;&#8221; Der Vorgewärmte um den Kick weiter zu steigern nimmt Pl. 1, bevor er eines der obigen Rituale startet, einen tiefen Lungenzug und läßt ihn unten! (doppelt gemoppelt hält besser!)</p>
<h3>Staubsauger-Rauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1-8 Leute (vielleicht auch mehr)</em><br />
Es gibt da noch so ein paar Sachen die gerade ab vier oder mehr Leute richtig lustig kommen. Zum einen wäre da das gute alte Staubsaugerrauchen. Man steckt den Staubsaugerrüssel oben in die Bong und verschließt Kickloch und alle undichten Stellen. Weiter geht´s mit Filter rausnehmen und -falls regelbar- den Staubsauger auf die niedrigste Stufe stellen. Jetzt zu zweit (oder mehr; nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt!) in die Nähe der Luftaustrittsschlitze gehen, einschalten und feste einatmen. Ich habe mich immer wieder gefragt ob der Ausdruck &#8220;saugen&#8221; für &#8220;was rauchen&#8221; daher kommt <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  WARNUNG: nicht jeder St.S. ist dafür geeignet drum testet zuvor mit einem Topf Tabak o.Ä., es sei denn euch is Wurschd wenn´s Gras futsch is. TIP: kein (oder nur ganz wenig) Wasser in die Bong, sonst wird´s rausgesaugt und schießt euch ins Gesicht&#8230; erheitert die Zuschauer sehr *g*; man sollte so ne Aktion nicht auf nüchterne Lungen/Hirn machen da´s (falls nicht perfekt ausgeführt) nicht mehr als n Dübel reinhaut.</p>
<h3>Staubsauger-Ventil</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person (auf einmal &#8211; 2 für die Durchführung)</em><br />
Man nimmt einfach das Metallrohr vom Staubsauger, bläst ein-zweimal durch, um anfälligen Staub rauszubringen und gibt sich durch das Rohr ein Venti. Achtung: Der ziehende Partner muss fast solange warten bis der Geber des Ventis sein vollständiges Lungenvolumen in das Rohr geblasen hat, denn es geht eine Weile bis der Rauch an der anderen Seite angekommen ist und man will ja schliesslich nicht nur Luft atmen&#8230;</p>
<h3>Tee trinken</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Man nehme einen eine Tasse heißen Tee, einen Eßlöffel (keinen teuren aus Silber oder so), etwas Butter und etwas Hasch. Man brösele etwas Hasch und lege es beiseite. Man schneide etwas Butter von der Butter ab und lege es auf den Löffel und erhitze den Löffel von unten mit kleiner Flamme (die Flamme (das Feuerzeug) beim Erhitzen hin und her bewegen) mit dem Feuerzeug. Sobald die Butter ein wenig angeschmolzen und somit teilweise flüssig ist, gebe man das gebröselte Hasch oben drauf und erhitze weiter bis man eine flüssige Pampe auf dem Löffel hat. Nun gieße man die Pampe in den heißen Tee und rühre um (unbedingt mit einem anderen Löffel umrühren, da sich wahrscheinlich Ruß unter dem Erhitz-Löffel gebildet hat und dieser Ruß sieht nicht gerade schön im Tee aus). Nun den Tee zügig aber nicht hastig trinken. Prost!</p>
<h3>Tossens Methode</h3>
<p><em>Geeignet für 1 oder mehrere Personen</em><br />
Wenn mal kein Chillum mit Gewinde oder kein Kopf für das Chillum parat ist, kann man einfach in das Metallrohr, das zum Rauchen luftdicht in eine Flasche oder Ähnliches gesteckt wurde, ein Stück abgerissene Zigarette (mit Papier) stecken, das es fest hält. Man sollte es so tief stecken, das oben noch genug Mische oder pures Dope reinpasst. Nun zieht man so lange bis alles dürchgeglüht ist und reißt dann ordendlich, das das rohr leer ist, bereit für den nächsten Riss.</p>
<h3>Trickrauchen</h3>
<p><em>Geeignet für 1 Person</em><br />
bong flutschen (am besten in zwei zügen &#8211;&gt; mit dem ersten das köpfchen flutschen. dann die luft durch die nase wieder raus. jetzt kickloch auf und den rauch mit dem 2. zug ganz schnell einatmen &#8211; rauch in der lunge lassen. ganz genüsslich ein paar schluck cola (aber nur Coca Cola&#8230;) trinken, dann den rauch noch ein bissle in der lunge lassen und dann ausatmen. schmeckt super geil nach Erbeer ! .CHECK IT OUT.</p>
<h3>Arische Runde</h3>
<p><em>Geeignet für 3 Personen (bei Leuten mit großem Lungenvolumen auch 4)</em><br />
Drei Leute stellen sich (oder setzen sich) gegenüber. Der Erste zieht am Joint, bis die Lunge voll ist und hält die Luft an. Dann wird der Joint an den zweiten weitergegeben. Der macht das gleiche. Erst, wenn der Joint wieder bei einem angekommen ist, darf man den Rauch &#8216;rauslassen&#8230;. und wieder einen neuen Zug nehmen. Dann geht das ganze wieder von vorne los. (Pflanzt garantiert alle um!) &#8211; Man sollte sich aber mit dem Ziehen beeilen, da nicht alle den Rauch so lange in der Lunge lassen können.</p>
<h3>&#8220;TÜTE&#8221; rauchen!</h3>
<p><em>Geeignet für 1-5 Personen </em><br />
Man nehme einen Handelsüblichen Joint, ziehe drann und atme in eine Plastetüte (z.b. Gefrierbeutel). Den Inhalt kann man dann beliebig oft wieder ein- und ausatmen. Das sieht zwar dann so aus als würde man hyperventilieren, aber es knallt natürlich wie sau! Ideal für Leute die &#8220;Autorauchen&#8221; wollen aber keins haben!</p>
<h3>Zitronen-Tüte</h3>
<p><em>Geeignet für beliebig viele Personen</em><br />
Man nehme einen Zitrone und eine Tüte. Mache 2 gegenüberligende Löcher die miteinenader verbunden sind in die Zitrone. Stecke die Tüte/Pot/Ganja/ in das eine Loch. Fertig. Die Zitrone Kühlt und verhindert das kratzen. Vorsicht, ist deftig. Alternativen zu Citrone: Orange, Banane, Apfel, Sogar Gurken =;-)</p>
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		<title>Anbau von Hanfpflanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samen Von entscheidender Bedeutung ist die Qualität des Samens. Er sollte mittel- bis dunkelgrau oder dunkelbraun sein. Eventuell befinden sich auf der Oberfläche des Samens auch dunkle Flecken, das ist jedoch meist ohne Bedeutung. Entscheidender ist, dass die Hülle des Samens, die Samenkapsel, unverletzt bzw. unbeschädigt ist. Aufgeplatze Kapseln, oder Samen mit Rissen und/oder sonstigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Samen</h2>
<p>Von entscheidender Bedeutung ist die Qualität des Samens. Er sollte mittel- bis dunkelgrau oder dunkelbraun sein. Eventuell befinden sich auf der Oberfläche des Samens auch dunkle Flecken, das ist jedoch meist ohne Bedeutung. Entscheidender ist, dass die Hülle des Samens, die Samenkapsel, unverletzt bzw. unbeschädigt ist. Aufgeplatze Kapseln, oder Samen mit Rissen und/oder sonstigen Beschädigungen sind meist wertlos und sollten von vornherein aussortiert werden. In Deutschland ist der Erwerb, Besitz und Handel mit Cannabissamen strafbar, sofern er &#8220;dem Anschein nach&#8221; zum illegalen Anbau bestimmt ist! Daher ist Hanfsamen nicht mehr in Headshops erhältlich. Bekannte Sorten sind u.a.:</p>
<p></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-2"  cellspacing="3" cellpadding="3">
	<thead>
	<tr>
		<th class="sortable" style="width:150px" align="left">Potential</th>
		<th class="sortable" style="width:350px" align="left">Name</th>
	</tr>
	</thead>
	<tr>
		<td style="width:150px" align="left">leichtes bis mittleres</td>
		<td style="width:350px" align="left">Shiva Shanti, African Queen, Skunk</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:150px" >&nbsp;</td>
		<td style="width:350px" align="left">Super Skunk, Afghani, Hindu Kush, Early Girl</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:150px" align="left">mittleres bis hohes</td>
		<td style="width:350px" align="left">Hawaiian Indica, Skunk Kush, Shiva Skunk, Silver Pearl</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:150px" align="left">höchstes</td>
		<td style="width:350px" align="left">Northern Lights, Silver Haze, Purple Rain, Big Bud, Durban Shot</td>
	</tr>
</table><p>
</p>
<h2>Keimung</h2>
<p>Man kann sagen, dass der Samen während des Aufkeimens aus der Ruhe erwacht. Wasser spielt dabei die entscheidende Rolle, denn wenn der Samen genug Feuchtigkeit aufgenommen hat, beginnt der Keimling mit der Bildung des Wurzelsystems und durchbricht, meist innerhalb von zwei bis drei Tagen, die Samenkapsel. Es kann jedoch auch (meist bei älteren Samen) vorkommen, dass es sieben bis 14 Tage dauert, ehe man das aufreissen der harten Kapsel feststellt. Ist nach drei Wochen noch nichts zu sehen, so kann man fast immer davon ausgehen, dass der Samen nicht mehr keimt.</p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Samen zur Keimung zu bringen; am vorteilhaftesten erscheint mir folgende Methode:</p>
<p>Man nimmt zwei Teller der selben Grösse. Zunächst legt man auf den einen Teller eine dünne Lage Papiertücher (10x10cm) und feuchtet diese gut an. Auf die Mitte werden dann zwei bis drei Samen plaziert und anschliessend eine zweite Lage Papiertücher darüber gelegt. Eventuell muss etwas nachgefeuchtet werden, so dass schliesslich alles Papier gut mit Wasser getränkt ist. Anschliessend deckt man den zweiten Teller umgekehrt auf den ersten, damit der Samen im Dunkeln liegt und feucht bleibt. Als bessere Alternative sind Plastikgefässe mit festem Verschluss anzusehen (z.B. Tupperware anstatt Teller).</p>
<p>Jetzt gilt es täglich die Samen auf Keimung zu überpruefen. Bei ca. 21 Grad sollten die meisten Samen innerhalb kurzer Zeit keimen. Wichtig ist, dass die Papiertücher (und damit die Samen) immer feucht gehalten werden.</p>
<p>Sobald Wurzelaustritt aus der Samenkapsel zu beobachten ist, wartet man am besten ab, bis dieser erste Wurzelteil etwa fünf Millimeter aus der Kapsel ausgetreten ist (nach etwa ein bis zwei weiteren Tagen). Danach wird der Samen vorsichtig umgepflanzt.</p>
<p>Vorsicht (!) in diesem Stadium ist der Samen extrem empfindlich!!</p>
<p>Als Wachstumsmedium verwendet man idealerweise &#8220;Jiffies&#8221; (in jedem Gartencenter, Gartenmarkt erhältlich) &#8211; und zwar pro Samen ein Jiffy. Jiffies sind kleine, runde (etwa drei Zentimeter Durchmesser) torf-presslinge, die direkt aus der Anzucht in grössere Behältnisse umgesetzt werden können.</p>
<p>Das Einsetzen der Samen geschieht am Besten auf folgendem Wege: Man nimmt den Samen mit einer Plastikpinzette aus dem Keimbehälter (Teller) und setzt ihn vorsichtig in die Mitte des mit Wasser vollgesogenen Jiffy und zwar mit der Wurzelaustrittstelle der Samenkapsel nach unten, etwa einen halben Zentimeter tief. Anschliessend ist die Oberseite vorsichtig abzudecken.</p>
<h2>Erde &amp; Töpfe</h2>
<p>Nach etwa ein bis zwei Wochen in einem kleinen Gewächshaus sind die Jiffies durchwurzelt und sie müssen in grössere Behältnisse gesetzt werden. Nun kommts darauf an, wie gross die Pflanzen werden (sollen). Die besten Resultate erzielt man mit Pflanzenkübeln aus Plastik (wie ein Plastikeimer &#8211; bloss ohne Henkel). Er sollte mindestens fünf Liter Volumen haben, besser 10 Liter und bestenfalls 20 Liter. Für Indooranpflanzungen reichen i.d.R. Kübel mit 10 Liter Volumen (die Pflanze erreicht dann eine maximale Höhe von ungefähr zwei Metern).</p>
<p>Über das Wachstumsmedium gibt es viele verschiedene Ansichten und Ideen. Um es praktikabel zu halten, gehe ich nur auf fertig zu kaufende Mischungen ein. Prinzipiell kann jede fertig gepackte Blumenerde verwendet werden. Im Interesse eines guten Ertrages sollte man jedoch auf Billigangebote verzichten und ein paar Pfennige mehr investieren. Diese Investition zahlt sich aus, da die etwas teuerere Erde meist weniger Schädlinge beinhaltet. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Erde natürlich kompostiert ist&#8230; Beste Erfahrungen haben diverse Leute mit Friedhofserde (Gärtnereien!) gemacht.</p>
<h2>Samlinge</h2>
<p>Auch wenn die Pflanzen jetzt in einem grossen Topf oder Kübel sitzen, sind sie noch äusserst zart und empfindlich. Man sollte es tunlichst vermeiden, die kleinen Keimlinge bereits jetzt unter eine 400 Watt Züchterlampe oder in direktes Sonnenlicht zu stellen. Ziemlich schnell würden Verbrennungen und schwere Schädigungen an der Pflanze auftreten.</p>
<h2>Geschlecht</h2>
<p>Nun gibt es zwei Geschlechter die bei den Cannabispflanzen zu unterscheiden sind: männliche und weibliche Pflanzen.</p>
<p>Zu sagen gibt es hierzu grundsätzlich folgendes: Beide Blütenstaende entwickeln den potentiellen Wirkstoff THC. Aber: bei den männlichen Pflanzen ist erstens der Gehalt an THC weitaus geringer als in weiblichen Pflanzen und zweitens entwickelt die männliche Pflanze nur einen Bruchteil der Blüten die eine weibliche Pflanze entwickelt. Ergo muss darauf geachtet werden, dass man entweder die maennlichen Pflanzen sofort von weiblichen trennt oder, noch besser, sofort vernichtet. Schon die geringste Menge Blütenstaub genügt, um zumindest einen Teil der weiblichen Pflanze zu bestäuben (=befruchten). An diesen befruchteten Stellen werden nur noch spurenhaft (wenn überhaupt) Blüten entwickelt.</p>
<p>Und schliesslich kommt es ja auf die Blueten einer Pflanze an! Am besten ist wirklich die Vernichtung der männlichen Pflanzen, um so garantiert jedes Bestäuben der weiblichen Pflanzen zu vermeiden. Es sei denn, man will Samen gewinnen&#8230;! Dann ist es jedoch besser, eine einzelne männliche und einen einzelne weibliche Pflanze zu separieren. Man sollte sich dann allerdings am besten von beiden fernhalten. Nicht um die beiden nicht zu stören:-))), sondern um nicht in Kontakt mit männlichen Pollen zu kommen, die man unwillkürlich (und natuerlich ungewollt:-) auf andere weibliche Pflanzen übertragen würde.</p>
<p>Wie unterscheidet man die männlichen von den weiblichen Pflanzen? Es gibt mehrere Merkmale anhand derer man die beiden Geschlechter auseinanderhalten halten kann: männliche weibliche wachsen meist schnell und wachsen meist etwas langsamer und hoch.</p>
<p>Blütenstände entwickeln sich sich aus jeweils 7 bis 9 ein- schubweise in Zyklen von etwa 2 einzelnen Kapseln von jeweils zwei Wochen. Immer wieder kommen 1 bis 2mm Durchmesser. Viele neue Blüten nach, aus jeder Öffnung der Pflanze, bis schliesslich keine neuen Blüten mehr erscheinen, dann ist Erntezeit:-)</p>
<h2>Dünger</h2>
<p>Biologisch oder chemisch? Handelsüblicher chemischer Dünger hat den Vorteil, dass er fix und fertig zum Gebrauch ist und die Pflanze sofort die enthaltenen Naehstoffe aufnehmen kann. Peinlich genau muss man jedoch die Dosierungsvorschriften beachten, da sonst das Wurzelsystem und dadurch schliesslich die gesamte Pflanze schwer beschädigt werden kann.</p>
<p>Biologisch ist natürlich und dadurch logischerweise im Gesamten verträglicher. Jedoch sind dabei ein paar Dinge zu beachten: Die Pflanze muss, bei Verwendung von reinbiologischem Dünger, bei jedem Giessen gedüngt werden. Am besten ist hierbei die Verwendung von etwa der Hälfte der vorgeschriebenen Dosierung. Der Grund dafür ist, dass der Dünger nicht direkt aufgenommen wird, sondern zunächst chemisch mit der Luft und der Erde reagieren muss, um die Nährstoffe für die Pflanze freizugeben. Und diese Reaktion dauert i.d.R. drei bis sechs Wochen.</p>
<h2>Beleuchtung</h2>
<p>Ein weiterer ganz enscheidender Faktor von der Aufzucht bis zur Bluete der Pflanze stellt die verwendete Lichtquelle dar. Es gibt viele verschiedene Ansichten &#8211; aber wenig Fakten &#8211; die kursieren. Fakt ist folgendes:</p>
<p></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-5"  cellspacing="3" cellpadding="3">
	<thead>
	<tr>
		<th class="sortable" style="width:100px" align="left">Stadium</th>
		<th class="sortable" style="width:100px" align="left">Lichtfarbe</th>
		<th class="sortable" style="width:100px" align="left">Lampenart</th>
		<th class="sortable" style="width:100px" align="left">Lichtmenge</th>
		<th class="sortable" style="width:100px" align="left">Modelle (bsp.)</th>
	</tr>
	</thead>
	<tr>
		<td style="width:100px" align="left">bis zur Blüte</td>
		<td style="width:100px" align="left">Blau</td>
		<td style="width:100px" align="left">Natriumdampf- Lampe</td>
		<td style="width:100px" align="left">40.000 lumen/m</td>
		<td style="width:100px" align="left">Osram HQLR</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:100px" align="left">Blüte</td>
		<td style="width:100px" align="left">mehr rotgelb</td>
		<td style="width:100px" align="left">Natriumdampf- Lampe</td>
		<td style="width:100px" align="left">"</td>
		<td style="width:100px" align="left">Phillips SON-T Agro</td>
	</tr>
</table><p>
</p>
<p>Man sollte beachten das die oben aufgeführten Lampen Professionelle-Geräte sind, und in einfacherer Version wesentlich günstiger zu haben sind!)</p>
<p>Zu beachten ist auch, dass die Lampen regelmässig ein- und ausgeschaltet werden. Am besten man verwendet dazu eine Zeitschaltuhr, die vergisst normalerweise (ausser bei Stromausfall) keine Ein- und Ausschaltzeiten:-). Ausserdem verlängert es signifikant die Lebensdauer der Lampen! Wiederholtes Starten von hochwertigen Leuchtmitteln sollte man vermeiden. Sollte es dennoch nötig sein eine bereits gestartete Lampe abzuschalten und neu zu starten, so sollte man zwischen Aus- und Einschaltzeitpunkt mindestens eine Stunde warten! Zu Bedenken gilt es weiterhin, dass Lampen Wärme entwickeln. Normalerweise genügt es, zwischen Blattspitzen und Leuchtmittel einen Abstand von etwa 50 Zentimeter zu halten um so eine schaedliche Einwirkung durch die von der Lampe verursachte Hitze zu vermeiden. Die schwächere Leistung der preiswerteren Varianten laesst sich teilweise durch eine längere tägliche Brenndauer ausgleichen.</p>
<h2>Temperatur</h2>
<p>Die beste Temperatur für Hanf beträgt waehrend der ganzen Lebensdauer etwa 24 Grad. Recht gut gedeit Cannabis jedoch auch in einem Temperaturbereich von 20 bis 27 Grad.</p>
<h2>Feuchtigkeit</h2>
<p>Insbesondere in der heissen Jahrszeit ist es wichtig, darauf zu achten, dass immer genuegend Feuchtigkeit im Topf/Kübel ist. (Insbesondere bei grossen Pflanzen!). Sollte die Pflanze doch einmal kurzzeitig trockenstehen (Blatt- spitzen hängen schlapp herunter, so ist die Pflanze sofort für mindestens 30 Minuten in ein Tauchbad (Badewanne) zu stellen. Eigentlich kann dann nicht allzuviel passieren und die Blattspitzen stellen sich von selbst wieder auf. Zuviel Wasser ist kein Problem, solange genug Wärme vorhanden ist und die Pflanze genuegend verdunsten kann. Jedoch sollte kein Wasser in Übertöpfen/-schalen stehen bleiben. (Grosse Pflanzen von mehr als zwei Meter Hoehe verdunsten an heissen Sommertagen bis zu fuenf(!) Liter Wasser!!!</p>
<p>BLÜTE<br />
Wann blueht das gute Stück nun? Normalerweise dann, wenn Sie am Tag weniger als 12 Stunden Licht erhaelt. Da bedeutet im Einzelnen, dass es nicht genuegt, die Beleuchtung taeglich pünktlich ein- und auszuschalten, sondern dies auch, ueber die gesamte Dauer der Lebenszeit, mit einer gewissen &#8220;Strategie&#8221; zu planen. Zum Beispiel waere folgende Strategie gut geeignet:</p>
<p></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6"  cellspacing="3" cellpadding="3">
	<thead>
	<tr>
		<th class="sortable" style="width:125px" align="left">Stadium</th>
		<th class="sortable" style="width:125px" align="left">Lichtquelle</th>
		<th class="sortable" style="width:125px" align="left">Tägliche Dauer</th>
		<th class="sortable" style="width:125px" align="left">insg. Dauer</th>
	</tr>
	</thead>
	<tr>
		<td style="width:125px" align="left">Wachstum</td>
		<td style="width:125px" align="left">Züchterlampe 400W</td>
		<td style="width:125px" align="left">12 Stunden</td>
		<td style="width:125px" align="left">ca. 2 Wochen</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:125px" align="left">Wachstum</td>
		<td style="width:125px" align="left">Züchterlampe 400W</td>
		<td style="width:125px" align="left">16 Stunden</td>
		<td style="width:125px" align="left">ca. 3 Wochen</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:125px" align="left">Heranführen</td>
		<td style="width:125px" align="left">Züchterlampe 400W</td>
		<td style="width:125px" align="left">12 Stunden</td>
		<td style="width:125px" align="left">ca. 6 Monate</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:125px" align="left">Heranführen</td>
		<td style="width:125px" align="left">Züchterlampe 400W</td>
		<td style="width:125px" align="left">10 Stunden</td>
		<td style="width:125px" align="left">ca. 1 Woche</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:125px" align="left">Blüte</td>
		<td style="width:125px" align="left">Züchterlampe 400W</td>
		<td style="width:125px" align="left">9 Stunden</td>
		<td style="width:125px" align="left">ca. 3 Wochen</td>
	</tr>
</table><p>
</p>
<p>Natürlich kann auch eine Pflanze die erst drei Monate alt ist zur Blüte gebracht werden. Allerdings werden dann weitaus weniger Blüten entwickelt!! Sechs bis sieben Monate Wachstum und anschliessend zwischen fuenf und sieben Wochen Blütezeit entspricht in etwa der natuerlichen Lebensdauer der Pflanze und garantiert volles Blüherlebnis:-)) Viel Spass <img src='http://www.tripout.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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